Kapitel 56
--er, mein Sohn!" Und als dieser Sohn sein Aussehen machte und ganz verlegen aussah, seines zuerst war Impuls sich zu seiner ehemaligen Form der Korrektur zu wenden. Aber Maxence war jetzt im Verlauf neunzehn Jahre volljährig. Beim Anblick des aufgerichteten Spazierstockes wurde er weißer als sein Hemd; und, es seinem Vater von den Händen reißend, brach er es über seines Knie warfen die Stücke heftig auf den Boden und sprangen hinaus vom Haus. "Er wird nie wieder seinen Fuß hier setzen!" geschrieen der Kassierer von der neben sich von einer Tat des Widerstandes geworfene Gegenseitige Kredit welcher schien zu ihm davon ungehört. "Ich verbanne ihn. Lassen Sie seine Kleidung sind gepackt auf, und geflüchtet zu irgendeinem Hotel: Ich will ihn wieder nie sehen." Lange Mme. Favoral und Gilberte schleppten sich ziemlich bei seinen Füßen, bevor er einwilligte, sich an seine Entschlossenheit zu erinnern. "Er wird allem uns Schande machen!" er setzte fort, sich zu wiederholen und schien dazu unfähig verstehen Sie, daß es sich war, wer hatte, als es war, angetriebener Maxence auf zur tödlichen Straße, die er verfolgte und vergaß, daß das absurde Ausmaße des Vaters bereiteten den Weg für das Gefährliche vor Nachgiebigkeit der Mutter, unwillig einzugestehen, daß der Kopf von ein Familie hat außer sorgendem Essen und Schutz für seines anderen Aufgabenbereich Frau und Kinder, und daß ein Vater außer wenig Recht dazu hat, klagen Sie, wer nicht gekannt hat, wie sich zum Freund zu machen ist, und das Berater seines Sohnes. Bei letztem, nach den gewaltsamsten Gegenbeschuldigungen, vergab er, in Aussehen wenigstens. Aber die Waage war von seinen Augen gefallen. Er begann in Suche davon Informationen, und entdeckte erschreckende Ungeheuerlichkeiten. Er hörte von M. Chapelain, dieser Maxence blieb ganze Wochen dabei ein Zeit, ohne beim Büro zu erscheinen. Wenn er nicht geklagt hätte, zuvor war es, weil er zu den dringenden Beschwörungen davon nachgegeben hatte,
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