Kapitel 51
sagte ihm, während das Tätscheln von ihm gütlich auf der Schulter,, "Wenn Sie je Geld brauchen, denn Ihre Ausgelassenheiten, junger Mann, bemühen sich und verdienen es; denn ich werde hanged sein, wenn es der alte Mann ist, der es je liefern wird." Solche Antworten komplizierten das Problem, statt dem Erklären, der nahm Maxence ein. Er beobachtete, er schaute zu; und bei dauern Sie, er erwarb der Sicherheit das das Geld, das er ausgab, war die Frucht der gemeinsamen Arbeit seiner Mutter und Schwester. "Ah! warum hat mir nicht gesagt damit?" er rief und warf seine Arme um den Hals seiner Mutter. "Warum hat mich dem bitteren Bedauern ausgesetzt welcher ich fühle mich in diesem Moment?" Die arme Frau fand sich reichlich von diesem einzigen Wort zurückgezahlt. Sie bewundert der _noblesse_ von den Gefühlen ihres Sohnes und die Freundlichkeit von ihm Herz. "Sie verstehen" nicht, erzählte sie, daß er, shedding-Tränen der Freude, "macht, Sie sehen nicht, daß die Arbeit, die das Vergnügen ihres Sohnes fördern kann, ist, ein Glück für seine Mutter?" Aber er wurde bei seiner Entdeckung bestürzt. "Egal!" er sagte. "Ich schwöre, daß ich mich nicht mehr dazu auflösen werde, die Winde, als ich gemacht habe, das Geld, das Sie mir geben." Für einige Wochen tatsächlich war er seinem Versprechen treu. Aber bei fünfzehn Beschlüsse sind nicht genau, stillen Sie. Die Eindrücke, die er hatte, Filz ließ nach. Er wurde von den kleinen Entbehrungen müd, die er hatte, um sich auf sich aufzudrängen. Er kam buchstabengetreu bald das, was seine Mutter es ihm mitgeteilt hatte, zu Aufnahme, und um zu seiner eigenen Zufriedenstellung zu beweisen der sich davon zu berauben ein Vergnügen war sie zu berauben. Er fragte zehn Franken einen Tag lang dann zehn Franken noch ein, und setzte allmählich seine alten Gewohnheiten fort. Er war zu dieser Zeit dafür, die Schule zu verlassen. "Der Moment ist" gekommen, M. Favoral sagte, "für ihn, der eine Karriere auswählte,, und unterstützen Sie sich."
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