Kapitel 50
welcher entstand nach der rücksichtslosen Verwendung von ein zwanzig Franken-Stücken. Er sah, daß seine Mutter Wunder der Industrie erkennt, um die Schäbigkeit zu verbergen, von ihren Toiletten, und wendet zur geschicktesten Diplomatie wenn sie gewünscht, ein Kleid für Gilberte zu kaufen. Und, trotz all diesem hatte er bei seiner Veranlagung als viel Geld als es jene von seinen Kameraden, deren Eltern im Ruf standen zu sein, das üppigsten und das Großzügigste. Besorgt befragte er seine Mutter. "Hä, was ist es wichtig?" sie antwortete und errötete und verwirrte. "Ist dieses irgendeine Sache, um Sie zu beunruhigen?" Und, als er bestand,, "Gehen Sie voran, sagte sie: "wir sind reich genug." Aber er könnte kaum glauben Sie ihr, gewöhnte, als er jede eine Rede von Armut hören sollte,; und, als er seine großen erstaunten Augen auf ihr reparierte,, "Ja", sie begann wieder, mit einer Unvorsichtigkeit, die tödlich war zu tragen, sein Früchte, "wir sind reich; und, wenn wir leben, wie Sie sehen, ist es weil es Anzüge Ihr Vater, der wünscht, ein immer noch größeres Vermögen anzuhäufen." Dies war kaum eine Antwort; und doch fragte Maxence keine weitere Frage. Aber er erkundigte sich hierhin und dorthin, mit diesem Patientenscharfsinn der Jungtiere Leute besaßen mit einer festen Idee. Schon hatte M. Favoral zu dieser Zeit in der Nachbarschaft, und je unter seinen Freunden, der Ruf, um wert wenigstens eine Million zu sein. Die Gegenseitige Kreditgesellschaft hatte sich beachtlich entwickelt: er muß, sie dachten, hat zum größten Teil durch den Umstand profitiert; und das Gewinne müssen haben, blies schnell in den Händen von so fähigen einen Mann auf, und einer so bemerkte für seine starre Wirtschaft. Solchen sind die Substanz von dem, was Maxence hörte,; und Leute scheiterten nicht um ironisch hinzuzufügen, daß er sich nicht auf das väterliche Vermögen verlassen muß, um sich zu amüsieren. M. Desormeaux selbst hatte, den er ganz klugerweise "" gepumpt hatte,
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