Kapitel 48
vergeben Sie. Sich geschlagen zu werden, hätte weniger zu ihr geschienen grauenhaft, weniger demütigend. Bisher hatte sie es unmöglich gefunden um einen Ehemann wie ihres zu lieben: von nun an nahm sie ihn äußerst auf Abneigung: er inspirierte sie mit Horror. Sie sah auf ihrem Sohn als es an ein Märtyrer, für den sie kaum je genug machen konnte. Und deshalb würde sie nach diesen grauenvollen Szenen ihn zu ihr drücken Herz in der leidenschaftlichsten Umarmung; sie würde mit ihren Küssen decken die Spuren der Schläge; und sie würde sich bemühen, durch das meiste Phantasierende streichelt, ihn dazu zu bringen, die väterlichen Brutalitäten zu vergessen. Mit ihm sie geschluchzt. Wie er würde sie ihre entschiedenen Fäuste im Freien schütteln Raum; das Rufen, "Coward, Tyrann, Attentäter!" Der kleine Gilberte vermischt ihre Tränen mit ihres; und, drückte gegen einander, sie, mißbilligt ihr Schicksal, beim Verfluchen des gewöhnlichen Feindes, der Kopf von das Familie. So gab Maxence seine Jugend dazwischen gleich tödlich aus Übertreibungen, zwischen den abstoßend Brutalitäten seines Vaters, und das Gefährliche streichelt von seiner Mutter; der eine, der ihn davon beraubt, jedes Sache, das andere Ablehnen er nichts. Für Mme. Favoral hatte jetzt eine Verwendung für ihre demütigen Spareinlagen gefunden. Wenn die Idee nie zum Kassierer des Gegenseitigen Kredites gekommen wäre, Gesellschaft, um einigen sous in die Tasche seines Sohnes, die zu schwache Mutter, zu setzen, hätte den Mangel an Geld zu ihm vorgeschlagen, um zu haben das Vergnügen, es zu befriedigen. Sie, die wer so viele Demütigungen in ihrem Leben erlitten hatte, sie könnte nicht tragen Sie die Idee ihres Sohnes das Lassen seinen Stolz verwunden, und das unfähig Sein, um jenen kleinen unbedeutenden Ausgaben zu frönen, die die Eitelkeit sind, von Schülern. "Hier, nehm dieses", würde sie ihm auf Ferien sagen und einigen abstreifen Franken in seine Hände. Leider schloß sie zu ihrem Geschenk sich der Empfehlung nicht dazu an
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