Kapitel 46
das meiste höllische Glück!" Und zu anderen Zeiten, "Zwei oder drei mehr Bedienungen mögen den einen, den wir einfach erfolgreich haben, Wunde auf, und wir können Geschäft zuschließen!" Was konnte sie aus all diesem schließen, wenn nicht, daß er marschierte, mit schnellen Schritten zu diesem Vermögen, dem Gegenstand von all seines, Ambition? Schon in der Nachbarschaft stand er in diesem Ruf, sehr reich zu sein, welcher ist der Anfang von Reichtümer selbst. Er wurde für Verwahrung bewundert sein Haus mit solcher starrer Wirtschaft; denn ein Mann wird wen immer hochgeschätzt hat Geld und gibt es nicht aus. "Er ist nicht der Mann, um das, was er hat", die Nachbarn, je zu verschwenden wiederholt. Die Personen, die er samstags empfing, glaubten ihm mehr als wohlhabend. Als M. Desclavettes und M. Chapelain hatten, den Inhalten ihrer Herzen, das eins des Geschäftes, geklagt das von seinem Büro anders fügten sie nie nicht hinzu, "Sie lachen uns aus, weil Sie mit großen Bedienungen beschäftigt werden, wo Leute-Marke so viel Geld, wie sie mögen." Sie schienen seine finanziellen Geschäftsfähigkeiten in hoher Schätzung zu halten. Sie konsultierten ihn, und folgten seinem Rat. M. Desormeaux war gewohnt, zu sagen, "Ach! er weiß, worum er geht." Und Mme. Favoral bemühte sich, sich zu überreden, daß, insofern wenigstens war ihr Ehemann ein bemerkenswerter Mann. Sie schrieb seines zu Ruhe und seine Ablenkungen der ernsten Sorgen, die seinen Verstand füllten. Auf die gleiche Weise, die er einmal zu ihr verkündet hatte, daß sie hatten, genug, weiterzuleben, sie erwartete, daß er, irgendein feiner Morgen, ihr sagt, daß er Millionär war. IX Aber der zu Mme vom Schicksal gewährte Aufschub. Favoral zeichnete dazu ein Ende: ihre Versuche waren bereit, zurückzukommen rührender als je, occasioned, diese Zeit, von ihren Kindern, bisher ihr ganzes Glück und ihr einziger Trost. Maxence war beinahe zwölf. Er war ein guter kleiner Kerl, intelligent,,
| <- | Contents | -> |