Kapitel 42
Ihn sprechen zu hören, hätte man diesen Mme gedacht. Favoral allein, durch das Betteln schwer, hatte ihn in diese Kosten überredet der er schien jetzt so sehr zu bedauern. Sie rief seine Aufmerksamkeit leise zur Tatsache, das Erinnern von ihm, daß, weit weg vom Drängen hatte sie sich bemüht um ihn zurückzuhalten; sich wiederholend, daß sie diesem Unternehmen Übel prophezeihte, hinüber das er so enthusiastisch war, und daß, wenn er ihr glauben würde,, er würde nicht riskieren. "Was, wissen Sie sogar, ist das Projekt?" er störte grob. "Sie haben mir nicht gesagt." "Sehr gesund, dann: überlassen Sie mir Ihre bösen Vorahnungen in Frieden. Sie Sie nicht meine Freunde; und ich sah sehr gesund, wie Sie Mme behandelten. de Thaller. Aber ich bin der Meister; und das, was ich beschlossen habe, wird sein. Außerdem, ich habe unterschrieben. Einmal für alles verbiete ich Sie das Sprechen je zu mir wieder auf diesem Thema." Worauf, sich mit viel Sorge angezogen habend, begann er weg, sagend, daß er bei Frühstück von Heiligem Pavin erwartet wurde, das Redakteur des Wirtschaftsteils, und von M. Jottras, vom Haus von Jottras, & Bruder. Eine wissende Frau hätte es nicht so leicht aufgegeben, und, am Ende, hätte wahrscheinlich den Despoten gemeistert, dessen Intellekt weit war, von glänzend. Aber Mme. Favoral war zu stolz, um wissend zu sein; und außerdem, die Frühlinge ihres Willens waren vom Aufeinanderfolgenden gebrochen worden Unterdrückung von einer abstoßend Stiefmutter und einem brutalen Meister. Ihr Abdankung von allem war vollständig. Verwundet behielt sie das Geheimnis davon ihre Wunde gehangen ihren Kopf, und sagte nichts. Deshalb riskierte sie keine einzelne Anspielung; und beinahe ein Woche verging, während der die Namen ihrer verstorbenen Gäste nicht war, einmal erwähnt. Es war durch eine Zeitung, in der M. Favoral vergessen hatte, das Salon, den sie lernte, daß der Baron de Thaller nur gegründet hatte, eine neue Vorratsgesellschaft, die Gegenseitige Kreditgesellschaft, mit einem Kapital von
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