Kapitel 41
M. Favoral fand sich mit seiner Frau allein, "Nun", er rief und schwoll vor befriedigter Eitelkeit an, das, was Sie macht, halten Sie von unseren Freunden?" "Sie überraschten mich", sie antwortete. Er sprang ziemlich bei diesem Wort. "Sollte ich warum gern kennen?" Dann schüchtern und mit unendlichen Vorkehrungen, sie, die begonnen wird, erklärend, daß das Gesicht dieses M. de Thaller sie mit keiner Zuversicht inspirierte,; daß M. Jottras eine sehr dreiste Person zu ihr geschienen hatte,; dieses M. Heilige Pavin erschien, muhen Sie und vulgär; und daß, schließlich, die Jungtiere baroness hatte ihr von sich die einzigartigste Idee gegeben. M. Favoral lehnte ab, mehr zu hören. "Es ist, weil Sie nie Leute von der besten Gesellschaft", ihm, gesehen haben, gerufen. "Entschuldigen Sie mich. Ehemals, während des Lebens meiner Mutter--" "Hä! Ihre Mutter erhielt nie außer Geschäftswärtern." Die arme Frau warf ihren Kopf ein. "Ich bitte Sie, Vincent", um sie, die bestanden wird, "vor dem Machen damit irgendeiner Sache diese neuen Freunde denken gut, beraten Sie sich--" Er brach ins Lachen aus. "Haben Sie nicht Angst, daß sie mich betrügen werden?" er sagte, bevölkern Sie zehn Zeiten so reich, wie wir es sind. Hier, lassen Sie uns nicht keine mehr davon sprechen, und lassen Sie uns zum Bett gehen. Sie werden das sehen, was dieses Abendessen uns bringen wird, und ob ich je Grund habe, das Geld zu bedauern, haben wir ausgegeben." VIII Wenn, auf dem Morgen nach diesem Abendessen, das war darin eine Ära zu bilden, ihr Leben, Mme. Favoral wachte auf, ihr Ehemann war schon auf, Bleistift, in Hand, und beschäftigt das Erscheinen. Der Charme war mit den Dämpfen des Champagners verschwunden; und das Wolken von den schlechtesten Tagen versammelten sich auf seiner Braue. Merkend, daß seine Frau ihn anschaute,, "Es ist teure Arbeit", sagte er in einem Täuschungslaut, ein Unternehmen zu setzen, das Gehen; und es würde nicht machen, um jeden Tag hinüber wieder zu beginnen."
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