Kapitel 4
Tempel. Das Herausfallen genug zu der Zeit aus gemachter Rede; und einiges Leute sagen, daß M. Maxence ein wertloser Racker ist, der ein genaues führt, löste Leben auf; aber ich sage, daß sein Vater ihn zu nah hielt. Das boy ist fünfundzwanzig, ganz Guter, der sieht, und hat ein sehr modisches Herrin: Ich habe sie gesehen. . . . Ich hätte gemacht, ebenso wie er machte." "Und das was über der Tochter, Mlle. Gilberte?" "Sie wird noch nicht verheiratet, obwohl sie zwanzig vergangen ist, und schön als ein rosebud. Nach dem Krieg bemühte sich ihr Vater, sie zum Heiraten zu bringen ein Börsenmakler, ein modischer Mann, der immer in eine zweispännige Kutsche hereinkam,; aber sie lehnte ihn geradeheraus ab. Ich sollte nicht ein bißchen sein, überraschte dazu hören Sie, daß sie irgendeine Liebesangelegenheit von ihrem eigenen hat. Ich habe gemerkt kürzlich blickt ein junger Gentleman über hier wem ganz verdächtig auf wenn er durch No. geht, 38." Der Diener schien nicht diese zu finden, Angaben sehr interessant. "Es ist die Dame", sagte er, "daß mein Cousin die meisten gern kennen würde, über." "Natürlich. Nun, können Sie ihr sicher sagen, daß sie nie haben wird, gehabt eine bessere Herrin. Schlechter Madame Favoral! Sie muß gehabt haben ein liebe Dauer davon mit ihrem Wahnsinnigen eines Ehemannes! Aber sie ist nicht jung keine mehr; und Leute werden an jede Sache gewöhnt, wissen Sie. Das Tage, als das Wetter fein ist, ich sehe sie durch mit ihrer Tochter gehen zum Platz Royale für einen Spaziergang. Das geht um ihr einziges Vergnügen." "Das Unheil!" gesagt der Diener, beim Lachen. "Wenn das alles, sie, ist, wird ihren Ehemann nicht ruinieren, wird sie?" "Das ist alles", setzte den Geschäftswärter fort, "oder eher, entschuldigen Sie mich, nein: jeder Samstag, viele Jahre lang, M. und Mme. Favoral erhält einigen von ihren Freunden: M. und Mme. Desclavettes pensioniert Händler darin Bronzen, Rue Turenne,; M. Chapelain, der alte Anwalt für die Weinraute Str. Antoine, dessen Tochter Mlle ist. Gilberte's besonderer Freund; M.
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