Kapitel 38
mit dicken Lippen, das Auge hell und prominent, das Ausbreiten darauf das Tischstoff, von dem breite Hände bei den Gelenken mit kleinen Büscheln verzierten, Haare, das laut Sprechen, das Lachen geräuschvoll, das Essen sehr und das Trinken von mehr. Neben der Seite von ihm, M. Jules Jottras, obwohl das Sehen wie es, ein Modenteller zeigte nicht zu viel Vorteil. Delikat, blond, fast bartlos zeichnete M. Jottras sich nur durch gelblich aus eine Art von bewußtloser Unverschämtheit, einem harmlosen Zynismus und einer Art von krampfhaftes Kichern, das schüttelte die Augengläser, die er festgefahren trug, über seiner Nase. Aber es war über allem Mme. de Thaller, der Mme begeisterte. Favoral's Besorgnisse. Mit einer Pracht wenigstens fragwürdigen Geschmackes angezogen, genau viel _decolletee_, beim Tragen von großen Diamanten bei ihren Ohren, und klingelt darauf all ihre Finger, die junge Baronin war unverschämt gutaussehend, von ein Schönheit sinnlich sogar zu Grobheit. Mit Haaren eines bläulichen Schwarzen, verdreht über dem Hals in schweren Ringellocken hatte sie Haut von einem perlenartigen Weißer, Lippen roter als Blut, und große Augen, die Flammen warfen, von unter ihrem langen, krümmte Peitschen. Es war die Poesie des Fleisches; und man kam nicht umhin zu bewundern. Sie sprach, aber, oder Marke eine Geste, alle Bewunderung verschwand. Die Stimme war vulgär, die Bewegung, gewöhnlich. Machte auf einem doppelte-entendre M. Jottras-Unterfangen, sie würde werfen Sie sich nach ihrem Stuhl zurück, um zu lachen, der ihren Hals streckt, und das Stoßen ihrer Kehle vorwärts. In der Sorge seiner Gäste völlig aufgenommen bemerkte M. Favoral nichts. Er dachte nur ans Beladen der Teller und das Füllen das Gläser, das Klagen, daß sie aßen und nichts tranken und fragten, besorgt, wenn das Kochen nicht gut wäre, wenn die Weine schlecht wären, und fast den Kellner mit Fragen aus seinen Witzen vertreibend und Vorschläge. Es ist eine Tatsache, daß weder M. de Thaller noch M. Jottras viel hatte, Appetit. Aber M. Saint Pavin fungierte für alles; und die einzige Aufgabe
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