Kapitel 37
Der große Tag, der gekommen ist, er bewegte sich nicht vom Haus und ging und von der Küche zum essen-Zimmer, unruhig, zu kommen, agitierte, unfähig, in einer Stelle zu bleiben. Er atmete nur, als er gesehen hatte, das Tischsatz und lud mit dem neuen Porzellan, er hatte gekauft und das prächtiges Silber er war gegangen, persönlich einzustellen. Und wenn seines junge Frau machte ihr Aussehen und sah in ihrem neuen Kleid schön aus, und das Führen der zwei Kinder, Maxence und Gilberte an die Hände, in ihre neuen Anzüge: "Das ist perfekt", er rief, freute sich hoch. "Nichts konnte sein besser. Jetzt, lassen Sie unsere vier Gäste kommen!" Sie kamen einige Minuten vor sieben an, in zwei Kutschen, das Pracht von dem den Rue St. Gilles erstaunte. Und, die Vorträge hinüber hatte Vincent Favoral bei dauert das unbeschreibliche Zufriedenstellung, um zu sehen, setzte den Baron bei seinem Tisch und Baronin de Thaller, M. Heiliger Pavin, die sich einem finanziellen rief, Redakteur und M. Jules Jottras, des Hauses von Jottras & Brother. Es war mit einer eifrigen Neugier der Mme. Favoral beobachtete diese Leute, die ihr Ehemann seinen Freunden anrief, und das sie sich sah zum ersten Mal. M. de Thaller war, der nicht dann viel über dreißig gewesen sein konnte, schon ein Mann ohne irgendein besonderes Alter. Kalt, steif, das Nachäffen des englischen Stiles, er, der ausgedrückt wird, augenscheinlich sich in kurzen Sätzen, und mit einem starken fremden Akzent. Nichts, auf seinem Gesichtsausdruck zu überraschen. Er hatte die Stirn prominent, die Augen von einem stumpfen blauen und die Nase sehr dünn. Seines spärliche Haare wurden über der Spitze seines Kopfes damit gestrichen, arbeitete Symmetrie; und sein rotes, dickes, und vorsichtig-mit Spitze besetzte Schnurrhaar schien um viel von seiner Aufmerksamkeit zu fesseln. M. Heilige Pavin hatte die gleiche steife Art nicht. Nachlässig in seines Kleid, ihm fehlte Zucht. Er war ein robuster Kerl, dunkel und bärtig,,
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