Kapitel 36
Moment darüber, die Salonmöbel zu erneuern, obwohl es dawar, ziemlich gut konditionieren Sie immer noch, und war ein Geschenk für seines Schwiegervater. Und, habend sein Inventar beendet: "Und Sie", er fragte seine Frau: "welches Kleid werden Sie tragen?" "Ich habe mein schwarzes Seidenkleid--" Er hielt sie an. "Welcher bedeutet, daß Sie keines überhaupt" haben, sagte er. "Sehr gesund. Sie Sie diesen genauen Tag gehen und Sie sich one,-ein sehr gutaussehendes bekommen, ein prächtiges; und Sie werden es schicken, der zu einem modernen gemacht wurde, Damenschneider. Und zu dem gleichen Zeitpunkt Sie bekommen besser irgendein kleines Verfahren für Maxence und Gilberte. Hier ist ein tausend Franken." Vollständig verwirrt: "Wer in der Welt gehen Sie, einzuladen dann?" sie fragte. "Der Baron und die Baronin de Thaller", antwortete er mit einer Betonung voll von Überzeugung. "Bemühen Sie sich so und unterscheiden Sie sich. Unser Vermögen steht auf dem Spiel." Daß dieses Abendessen eine Sache von beträchtlichem Import, Mme, war. Favoral konnten Zweifel nicht hegen, als sie die fabelhafte Großzügigkeit ihres Ehemannes sah, setzen Sie fort, ohne eine Anzahl lang von Tage zurückzuzucken. Zehn Male von einem Nachmittag käme er nach Hause, um seiner Frau zu sagen das Name von irgendeiner Schüssel, die vor ihm erwähnt worden war, oder sich zu beraten, ihr auf dem Thema irgendeines exotischen viand hatte er nur in einigem gemerkt Schaufenster. Täglich brachte er Weine vom phantastischsten nach Hause vintages,-jene Weine der Händler-Herstellung für das Sonderangebot die Verwendung grüner Narren, und das sie in merkwürdige-geformte Flaschen verkaufen vorher überzog mit weltlichem Staub und Spinngeweben. Er setzte den Koch einem langwierigen Kreuzverhör aus der Mme. Favoral hatte sich engagiert, und forderte, daß sie aufzählen sollte, das Häuser, wo sie gekocht hatte. Er verlangte den Mann, der war, absolut Wartezeit beim Tisch, um den Kleidermantel zu zeigen, er sollte tragen.
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