Kapitel 22
viele Jahre geschienen zu ihrem insensate, monströs, unmöglich. Und purpurrot mit Scham: "Ihr Verdacht würde sofort verschwinden, Herr", sie sagte dazu das Kommissar, "wenn ich könnte, aber Ihnen unsere Lebensweise erkläre." Von seiner ersten Entdeckung ermutigt ging er ganz geringfügig weiter mit seinem perquisitions, das Machen der Schnüre von jedem Bündel rückgängig. "Es ist unbrauchbar, Madame", er antwortete in diesen kurzen Laut, der machte, damit viel Eindruck auf M. Desclavettes. "Sie können mir nur das mitteilen was Sie wissen Sie; und Sie wissen nichts." "Nie, Herr, ein Mann führte ein reguläreres Leben als M. Favoral." "In Aussehen haben Sie recht. Außerdem, seine Unordnung zu regulieren ist eine der Eigenheiten unserer Zeit. Wir eröffnen Kredite dazu unser Leidenschaften, und wir behalten Konto von unseren Verrufenheiten neben doppeltem Eintritt. Wir operieren Sie mit Methode. Wir unterschlagen Millionen, die wir vielleicht Diamanten hängen, zu den Ohren einer Abenteurerin; aber wir sind vorsichtig, und wir bleiben das quittierte Rechnungen." "Aber, Herr, ich habe Ihnen schon gesagt, daß ich nie Anblick davon verlor, mein Ehemann." "Natürlich." "Jeden Morgen, genau um neun Uhr, ging er zu Hause, um zu M. zu gehen de Thaller's Büro." "Die ganze Nachbarschaft weiß, daß, Madame." "Bei halbe-Vergangenheit fünf kam er nach Hause." "So auch ist eine wohlbekannte Tatsache." "Nach dem Abendessen ging er aus, ein Spiel zu spielen, aber es war sein einziges Vergnügen; und um elf Uhr war er immer im Bett." "Vollkommen korrekt." "Nun, dann, Herr, wo M. Favoral Zeit gefunden haben konnte zu verlassen, sich zur Überschüsse, denen Sie ihn anklagen?" Unmerklich zuckte der Kommissar der Polizei seine Schultern. "Weit weg von mir, Madame", äußerte er, Ihren guten Glauben zu bezweifeln. Das was Sachen es überdies, ob Ihr Ehemann auf diese Art ausgab, oder in dieser Weg die Summen, die er mit habend angeeignet beauftragt wird? Aber
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