Kapitel 18
von Polizeiagenten, die überall zu Hause waren, überquerte er den Salon, und erreichte Mlle. Gilberte's Zimmer, ebenso wie sie sich davon zurückzog, das Fenster. "Ah, es ist dieser Weg, dem er entkam!" er rief. Er hetzte zum Fenster, und blieb lang genug Hang auf seines Ellbogen, um den Boden gründlich zu untersuchen, und versteht die Situation von der Wohnung. "Es ist offensichtlich", er sagte bei letztem, "dieses Fenster öffnet sich auf dem Hof vom nächsten Haus." Dies wurde einem seiner Agenten gesagt, der ein unverkennbares trug, Ähnlichkeit zum Diener, der damit viele Fragen gefragt hatte, der Nachmittag. "Statt so viel unbrauchbare Informationen zu sammeln", fügte er hinzu, "warum schlugen Sie sich im Hinblick auf die Abflüsse des Hauses nicht an?" Er wurde "" verkauft; und doch zeigte er weder Boshaftigkeit noch Ärger. Er geschienen in keinem weisem Besorgtem, nach dem Flüchtling zu laufen. Auf das Merkmale von Maxence und von Mlle. Gilberte, und stiller in Mme. Favoral's Augen, er hatte gelesen, daß es für das Geschenk unbrauchbar wäre. "Lassen Sie uns untersuchen, daß die Dokumente ihn dann sagten". "Die Dokumente meines Ehemannes sind alles in seinem Studium", antwortete Mme. Favoral. "Führen Sie mich bitte dazu, Madame." Das Zimmer, dem M. Favoral sein Studium hochfliegend nannte, war ein kleines Zimmer mit einem Ziegelboden, Weiß-gewaschene Mauern, und zündete gemein dadurch an ein verengen Sie Querbalken. Es wurde mit einem alten Schreibtisch versehen, einem kleinem Kleiderschrank mit geriebener Tür,, einige Regale auf dem davon einige bandboxes und Bündel beladen wurde alte Zeitungen und zwei oder drei Dealstühle. "Wo sind die Schlüssel?" gefragt der Kommissar der Polizei. "Mein Vater trägt sie immer in seine Tasche, Herr", antwortete Maxence. "Lassen Sie dann irgendeine eine Runde für einen Schlosser." Stärker als Angst, Neugier hatte alle Gäste des Kassierers vom Mutual gezeichnet Schreiben Sie Gesellschaft zu, M. Desormeaux, M. Chapelain, M. Desclavettes selbst;
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