Kapitel 3
Herr Tranchiermesser, der Metzger, war dienstlich herausgegangen, sie brachte uns einen dadurch einer in ihrem Mund, beim Heben von uns vorsichtig durch den Nacken des Halses, und trug uns wieder in den Keller zurück. Es war dunkel, und Kälte und wir mochten es nicht sehr gesund, aber Mutter kuschelte sich wir auf in ihrer warmen Umarmung und versuchte, uns zum Fühlen zu bringen, daß es dafür am besten war, wir, die weg von Leuten waren. Als Herr Tranchiermesser zurückkam und die leere Kiste sah, er kam in den Keller und gescholtene arme Mutter herunter, Sprichwort, "jetzt, alt Dame, ich will, daß Sie und die Kätzchen nach oben bleibt, denn ich werde geben sie weg; außerdem, ich will, daß Sie die Mäuse töten, die darin bekommen, alles auf dort. Sie behalten vielleicht eins Ihrer Kinder aber denn wir brauchen Sie zwei Katzen hier." Mother sah besorgt aus, aber folgte, als er uns wieder hinauftrug. Wir blieben dort nach, daß und wuchs größer und attraktiver, damit einer um einer meine Brüder und meine Schwestern wurden weggegeben, mit der Ausnahme von Tom Vater (der zu Hause blieb und auf dem Fett des Landes wohnte), zu einem Guten alt Alter. Unsere Kindheit war hell und froh, denn Mutter brachte uns viele Sachen bei und brachte uns zu Brunnen herauf. Ich erinnere mich, daß eine Tür dort vom Hintern führte, vom Laden in einen Garten. Sonnige Tage-Mutter würde uns und Nachgiebigkeit herausnehmen wir Lehren von natürlicher Geschichte. Sie brachte uns bei nicht, zu töten oder zu verstümmeln Liedvögel, aber sagte, daß wir töten konnten und Feldmäuse essen, oder wenig Jalousie Maulwürfe, obwohl wir keine von ihnen nie sahen. Sie warnte uns, daß Bienen und Wespen erwärmten sich auch zum Blut, und sie nicht zu essen, aber wenn genau hungrig war ein Grastrichter nicht dabei geniest zu werden; definitiv keine Kröten, aber. Wie wir im Garten spielten und die flüchtigen Sonnenstrahlen jagten,, sich umdrehend und hinüber, und das Lernen, zu boxen und Sprung! Alles nahm ein Ende
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