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A. Frances (Abby Frances) Friebe

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Der Nomade der neun Leben

A. Frances (Abby Frances) Friebe

Kapitel 23

ich, daß sie würden, sobald sie fanden, daß wir vermißt waren. Es hatte nicht geregnet für irgendeine Zeit und, als ich zum Strand hinunter ging, sah ich davon einiges die Katzen, die linker Gehen hinunter gewesen waren und sich bemühten, das Salzwasser aufzulecken. Es geschienen, sie zu machen wilder und miserabel als je. Einige dieser Katzen waren am Leben erhalten worden, indem man solche Sachen aß, als sie könnten, Fund im von den Sommerleuten verlassenen Müll. Einige Ratten und Mäuse hatten geholfen, sie am Leben zu erhalten, und eine arme Kreatur war so hungrig gewesen, daß er hatte seinen Kopf in eine leere Tomatendose geschoben, und wie er nicht bekommen konnte, es aus hetzte wild ungefähr und schüttelte die Dose mit viel Gewalt. Er bekam, ein Horror alles zu uns zu sein, aber wir konnten ihm und ihm nicht helfen schließlich dem Tod erstickt. Ach, friedliche Freilassung von Folter! Solchen ärgernd Durst und nicht ein Tropfen von Wasser, der gehabt werden sollte. Ich ging herum zu sehen, wie Lord Roberts schritt fort und fand ihn, entmutigte und gebrochenes Herz. Er gesagt kann "es nicht möglich sein, daß unsere Leute uns verlassen haben, muß es seien Sie irgendein schrecklicher Fehler." Ich ging jeden Tag zur Hauptstraße und schaute zu für Kraftwagen, die nie kamen. Ich baute Verdünner und Verdünner an. Es gab keine Stadtstraßen, um davon einen Lebensunterhalt zu bekommen, keine Milch quietscht; nichts als ein unfruchtbares Verschwendung, über der der Wind wie eine verlorene Seele heulte, und das grausame Meer,, mit seiner Verschwendung des Wassers, aber keines, zu trinken. Welche Qualen, die wir alle erlitten! Doch war es alles so überflüssige. Wie unsere Leute essen konnten, Getränk, und ist fröhlich während wir hungrig waren? Ich wurde so hungrig, daß ich damit phantasierend wurde, Fieber. In den langen Armbanduhren von den stillen Nächten träumte ich von meiner Mutter und meine Kindheit. Bald in meiner Vision wanderte ich ohne eine Heimat, dann kam

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