Kapitel 20
Es war ihr ein Vergnügen, um von meinem Wohlstand und meinem Gedanken, die ich sehr sah, zu hören nun. Ich erzählte ihr von der Chance für eine andere Katze bei unserem Haus, und schlug Tom vor, den ich wußte, daß sie sich abgemüht hatte, zu erhöhen, um ein Kredit dazu zu sein, wir alles. Ich erklärte ihr, wie ich den Lauf der Bibliothek hatte und könnte, leiten Sie seine Ausbildung; dies brachte sie zum Sehen, was für ein großer Vorteil es wäre, zu ihm. Sie sagte, daß mein Bruderteddy dick und faul gewachsen war und nicht war, sehr wertvoll zu ihr, beim Machen so davon schwerer, Tom zu ersparen, aber der sie würden Sie nicht auf seine Weise stehen. Deshalb ging Tom hinein und verschönerte ein bißchen, und ich nahm er nach Hause mit mir. Der Koch entwickelte sofort eine Vorliebe für ihn, und so bestimmt ein guter Deal für sein künftiges Wohlergehen. Der Meister und die Herrin mochte sein Aussehen und wurde mit meiner Wahl zufriedengestellt, und der Koch erlaubte es mir, ihn zu nehmen nach oben, jedesmal wenn unsere Leute hinaus waren. So brachte ich ihm viele Sachen deshalb bei daß, als ich starb, er meine Stelle in den Haushalt bringen konnte. Ich fing an, sich in ein ruhiges mittleres Alter hinunter niederzulassen, froh und zufriedengestellt,; mein arbeitende Tage waren vorbei und ich fühlte, daß ich eine Ruhe verdient hatte. Die Leute von Herrn Roberts' gingen zum gleichen Strandurlaubsort, den unseres machten, und, zu meinem Vergnügen war ich auch zu gehen, und ließ Tom beim Hausmeister, um zu schützen das Haus von Ratten und Mäuse in unserer Abwesenheit. Ich genoß mich jeden Sommer durch das Hinuntergehen zum Strand und das Ansehen der Kinder im Baden und dann sunning auf der Piazza selbst. Ich hatte nicht viel, zu machen, aber ein gelegentlich, mouse würde zu seiner Trauer finden, die ich Auge offen mit man schlief. Wir machten nicht bleiben Sie sehr spät im Herbst, aber ein Sommer, als die Familie von Herrn Roberts', um eine längere Jahreszeit zu machen, blieben wir auch gewünscht. Ich hatte gemerkt, daß nach
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