Kapitel 81
während Herr Ingham zwischen den Decken zu als viele als es las, gewünscht zu hören. Bei Acht trafen wir uns wieder, einander zu ermahnen und zu unterrichten. Zwischen neun und zehn gingen wir zum Bett wo weder das Brüllen vom Meer, noch die Bewegung des Schiffes, konnte den erfrischenden Schlaf wegnehmen welcher Gott gab uns. ====== 2. Nov. 1735. Nitschmann. 2. Nov.. Wir segelten weiter. Im frühen Gebetsdienst betrachteten wir Eph. 4, die Einheit des Geistes, und die Mittel, das Band des Friedens zu bewahren. Im Lieddienst wurden viele Punkte der Doktrin besprochen mit dem englischen Geistlichen, auch der Rückgang und der Verlust an Macht. ====== 3. Nov. 1735. Nitschmann. 3. Nov.. Ein dichter Nebel und unerfreuliches Wetter, deshalb lagen wir immer noch bei Anker. ====== 4. Nov. 1735. Nitschmann. 4. Nov.. Ich besuchte das andere Schiff, das ` London Händler', Capt. Thomas wo der sogenannte Salzburgers ist. Ich gebe dem meisten meiner Zeitstudie Englisch aus. ---- Wesley. 24. Okt.. Ein rollendes Meer habend, fanden die meisten der Fahrgäste die Wirkungen davon. Herr Delamotte überstieg krank mehrere Tage lang, Herr Ingham für über Hälfte eine Stunde. Der Kopf meines Bruders schmerzte sehr. Bisher hat es Gott gefallen das Meer hat mich disordered überhaupt nicht. Während unseres Aufenthaltes in der Hügelkette, einiges oder ander von uns ging, so oft als wir Gelegenheit, an Bord das Schiff, das in Gesellschaft von uns segelte, hatten,, wo viele auch froh waren, sich in Gebet zu vereinigen und das Hören des Wortes. ====== 5. Nov. 1735. Nitschmann. 5. Nov.. Wir beteten für die Gemeinde bei Herrnhut, und auch, daß wir sein könnten, einer damit in Geist. Am Abend sprachen wir vom Schutz des Herrn, wie gut es ist. Es gibt keinen Raum für Angst, Die Welt schwankt vielleicht und zittern, Die Elemente toben vielleicht, Das Firmament zittert vielleicht, Wir sind sicher-vorsichtig. ====== 8. Nov. 1735. Nitschmann. 8. Nov.. Ein, (englisch) starb Kind, und wurde um fünf Uhr im Meer begraben.
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