Kapitel 79
sehnen Sie sich während beim Porträt von seinem Großvater, der an der südlichen Mauer hing. Dann mit einem abrupten Humor trug er das Licht zum Zimmer, wo der Junge war, in gesundem Schlaf, mit seinem Kopf auf einem stabilem Arm, sein Haar locker auf dem Kissen, und seine Lippen teilten sich leicht und das Zeigen seiner weißen, sogar Zähne; er sah dabei der Junge eine lange Zeit und mochte, er konnte irgendeine Ähnlichkeit um das Porträt kümmern im Satz des Mundes und der Nase und der Braue, und er ging das Lächeln dabei zurück seine Phantasien und sein Denken, denn der Major war gegen die Behauptung von irgendeinem Tropfen empfindlich vom Blut in seinem eigenen Geäder, egal wie verdünnt. Er war ein gutaussehendes Kleines Junge. "Wie seltsam! Wie seltsam!" Und er lächelte, als er an die letzte Frage des Jungen dachte. "Wo ist YO Mama?" Es hatte den Major gerührt. "Ich bin wie Sie, Tschad", hatte er gesagt. "Ich lasse keine Mama, kein Nothin's, ausnehmen Fräulein Lucy, und sie lebt nicht hier. Ich habe Angst, daß sie nicht auf dieser Erde sein wird, lang. Niemand lebt außer mir, Tschad, hier." KAPITEL 9. MARGARET Der Major war in Stadt und Fräulein Lucy war, den Tag mit einem Nachbarn zu verbringen; deshalb wurde Tschad allein zurückgelassen. "Aussehen Aroun's, Tschad, und sieht wie Sie wie Sachen", sagte der Major. "Gehen Sie irgendwo Sie bitte." Und Tschad sah sich um. Er ging zur Scheune, seine alte Stute zu sehen und das Die Pferde von Major, und zu den Hundehütten, gegen wo sich die Fuchshunde aufbäumten, das palings und schnupperte neugierig bei ihm; er bummelte über dem Quartier wo der kleine pickaninnies spielte, und aus zu den Feldern wo das Diener waren bei der Arbeit unter dem Aufseher, Jerome Conners, ein großer, dünner Mann, mit wissenden Augen, ein saures, mißmutiges Gesicht, und das Ausstrecken von oberen Zähnen. Einer von das weniges Lächeln, das je zu diesem Gesicht kam, kam jetzt, als der Aufseher sah, das
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