Kapitel 34
einem Ende nie gekommen; denn Tschad hatte nie gesessen damit still für so lang. Seine Kehle bekam trockenes Wiederholen die düstere Runde der Briefe hinüber und hinüber und sein Kopf schmerzte und er zappelte in seinem Stuhl herum, während die langsamen Stunden überholten, und die Sonne ging hinunter, hinter dem Berg und verließ das Schulhaus darin, Schatten schnell abzukühlen. Seines heart hüpfte, als die letzte Klasse gehört wurde, und das Signal wurde so bestimmt gegeben, Freiheit für die kleinen Häftlinge; aber Melissa saß und schmollte in ihrem Sitz, ihr, hatte ihre Lehre verpaßt und muß für eine Weile drinnen geblieben werden. Deshalb behielt Tschad auch seines Sitz und der Meister hörten ihn seine Briefe sagen, ohne das Buch, und nickten sein Kopf als ob sich zu sagen, daß diese solche Schnelligkeit genau das war, was er hatte dafür gesehen. Bis zu der Zeit, wenn Chad buchstabengetreu hinunter gelernt hatte, war Melissa bereit, denn sie war schnell, auch, und es war ihr Ärger, der sie zu Fehltreffer machte, und die zwei begonnene Heimat, Tschad, der einmal mehr voraus pirscht. Zu außer ihm könnte er nicht sagen Sie ein Wort über Dank, aber wie er wünschte, daß ein Bär oder eine wilde-Katze springen würde, in die Straße! Er würde es mit Zähnen und nackten Händen bekämpfen, sie zu zeigen wie er Filz und zu außer ihr von Schaden. Das Sonnenlicht lag immer noch, erwärmen Sie sich und vergilben Sie weit unter der Haube Kiefernen Berges, und sie waren nicht weit gegangen, als sie Caleb Hazel überholte, und mit langen Schritten gefälscht voraus. Der Schulmeister stieg "herum ein", und es war seine Woche damit das Dreher, und Tschad war froh, denn er liebte das Große, hageren, unangenehmen Mann, schon wer stellte ihm so netterweise Frage nach Frage, liebte ihm so viel wie ihn verehrt und fürchtete ihn, und die unschuldigen, stabilen Antworten des Jungen gefielen dann Caleb Hazel. Und als Tschad erzählte, wer ihm Jack gegeben hatte, fing der Meister dazu an
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