Kapitel 29
gesprochen davon ohne Tränen. III Herr Ansell, ein provinzieller draper mäßigen Wohlstandes, soll dadurch Rechte, nicht mit der Kuh eingestuft worden zu sein, aber mit jenen Phänomene, die wirklich nicht dort sind. Aber sein Sohn, mit verzeihlich Unlogik ausgenommen ihn. Er verdächtigte nie, daß sein Vater Macht ist das subjektive Produkt einer kranken Phantasie. Von seine frühesten Jahre hatte er ihn für gewährt, als ein meisten, genommen unleugbare und liebenswerte Tatsache. Eine Sache getragen zu werden und aufzuwachsen noch ein, Ansell hatte dieses ohne einen davon zu schwächen geschafft die Bande, die ihn zu seiner Heimat begrenzten. Die Zimmer über dem Geschäft immer noch schien so bequem, der Garten dahinter so liebenswürdig, als sie hatten fünfzehn Jahre vorher geschienen, wenn er hinten sitzen würde, Fräulein Appleblossom's zentraler Thron und sie, wie einiger allegorische Figur würde die Änderung und quittierte Rechnungen schicken das Drehen weg von ihr in kleinen Buchsbaumbällen. Zuerst das junger Mann hatte seinem eigenen Takt diese frohen Verbindungen zugeschrieben. Aber in Zeit nahm er wahr, daß der Takt alles auf der Seite von ihm war, Vater. Herr Ansell war bloß kein Mann irgendeiner Ausbildung; er hatte das, was keine Ausbildung bringen kann, die Macht vom Bemerken, was ist, wichtig. Wie viele Väter hatte er keine Kosten über seines erspart boy,-er hatte Geld geborgt, um ihn bei einem habgierigen zu beginnen und moderner Privatschule; er hatte ihn Tutoren geschickt; er hatte schickte ihn nach Cambridge. Aber er wußte, daß all dies nicht war, das wichtige Sache. Die wichtige Sache war Freiheit. Der Junge muß benutzen Sie seine Ausbildung für ihn, wählte, und wenn er es seinem Vater zurückzahlte, wären Sie bestimmt nicht in seiner eigenen Münze. Deshalb, als Stewart sagte, "bei Cambridge, kann ich für den Moralischen Wissenschaft Tripos lesen?" Herr Ansell hatte nur geantwortet, "diese Philosophie, sagen Sie, daß es liegt,
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