Kapitel 8
günstig von Frauen hat der Himmel Erbarmen mit mir. Heaven verhindert mein Sehen sie. Meine Augen sind sehr schlecht. Das charmanteste Gesicht, das ich nicht mehr kann, erkennen Sie." Sie hatte verstanden und beachtete die Warnung. Sie wünschte jetzt um ihre Freude in der Weite von Paris zu verbergen. Vivian, zu der sie ihre Abreise verkündet hatte, hatte sie gebeten zu bleiben, einiges Tage länger. Aber Therese verdächtigte, daß ihr Freund still war, durch den Rat schockiert hatte sie im Zitrone-dekorierten eine Nacht erhalten Zimmer; , daß, wenigstens genoß sie sich nicht ganz darin das Vertrautheit von einem Vertrauten, der ihre Wahl mißbilligte, und der das Prince hatte als eine Kokette zu ihr dargestellt, und vielleicht schlechter. Das Datum von ihrer Abreise war für den 5. Mai repariert worden. Der Tag leuchtete glänzend, rein, und charmant auf dem Arno-Tal. Therese, verträumt, sah von der Terrasse, die die riesige Morgenrose in die Blauen setzte, Tasse von Florenz. Sie lehnte sich vorwärts, um zu entdecken, beim Fuß von das blumige Hügel, der kaum wahrnehmbare Punkt, wo sie unendliche Freuden gewußt hatte. Dort brachte der Friedhofsgarten zum Näherrücken eine kleine, düstere Stelle der sie erahnt der Via Alfieri. Sie sah sich wieder im Zimmer worin, zweifellos würde sie wieder nie hineingehen. Die Stunden dort, die herübergereicht wurden, hatten dafür ihr die Traurigkeit eines Traumes. Sie fühlte, daß ihr Augenwerden verschleierte, ihre Knie lassen Sie nach, und ihre Seele schaudert. Es schien zu ihr, dieses Leben war nicht mehr in ihr, und daß sie es in dieser Ecke gelassen hatte, wo sie den Schwarzen sah, Kiefern heben ihre unbeweglichen Gipfel. Sie warf sich Gefühl vor Sorge ohne Grund, wenn, im Gegenteil sollte sie beruhigt werden und freudig. Sie wußte, daß sie Jacques Dechartre in Paris treffen würde. Sie wäre gern dort zu dem gleichen Zeitpunkt angekommen, oder, eher, zu gehen zusammen dort. Sie hatten es unentbehrlich geglaubt, daß er bleiben sollte,
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