Kapitel 78
Er redete mit fertigen Zähnen. Seine Augen, die sie so groß gesehen hatte und glühte, mit Zartheit, war jetzt trocken, barsch, verengte zwischen faltigen Deckeln und werfen Sie einen neuen flüchtigen Blick auf sie. Er erschrak sie. Sie ging davon zum Hintern das Zimmer gestellt auf einen Stuhl, und dort blieb sie und zitterte, für ein langes Zeit erstickt von ihren Schluchzern. Dann brach sie in Tränen ein. Er seufzte: "Warum kannte ich Sie je?" Sie antwortete und weinte: "Ich bedauere nicht, nachdem es Sie gekannt hat. Ich sterbe daran, und ich bedauere nicht es. Ich habe geliebt." Er setzte stur fort, sie zum Leiden zu bringen. Er fühlte, daß er spielte, ein abstoßend Teil, aber er konnte nicht halten. "Es ist möglich, doch, daß Sie mich auch geliebt haben." Sie antwortete, mit weicher Bitterkeit: "Aber ich habe nur Sie geliebt. Ich habe Sie zu viel geliebt. Und es ist dafür daß Sie mich bestrafen. Ach, Sie können glauben, daß ich das zu einem anderen war, was Bin ich zu Ihnen gewesen?" "Warum nicht?" Sie schaute ihn ohne Macht und Mut an. "Es ist wahr, daß Sie mir nicht glauben." Sie fügte sanft hinzu: "Wenn ich mich tötete, würden Sie mir glauben?" "Nein, würde ich Ihnen nicht glauben." Sie wischte ihre Wangen mit ihrem Taschentuch; dann, das Heben ihrer Augen, durch ihre Tränen leuchtend, sagte sie: "Dann ist alles an einem Ende!" Sie erhob sich, sah wieder die tausend Sachen, mit denen sie hatte, im Zimmer gelebt in lachender Intimität, die sie als ihres betrachtet hatte, jetzt plötzlich werden Sie nichts zu ihr, und das Konfrontieren von ihr als ein Fremder und ein Feind. Sie sah wieder die nackte Frau, die machte, während sie liefen, die Geste der war ihr nicht erklärt worden; die florentinischen Modelle, die sich dazu erinnerten, ihre Fiesole und die bezauberten Stunden Italien; das Profil skizziert dadurch Dechartre vom Mädchen, das in ihre ganz mitleiderregende Dünnheit lachte. Sie angehalten ein Moment teilnahmsvoll vor diesem kleinen Zeitungsmädchen
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