Kapitel 76
ein vertrautes Leiden, das ein Wort enthüllen würde. Er empfand Sorge, Angst und ein bestimmter Respekt. Er warf seine Serviette nieder. "Entschuldigen Sie mich, geehrt." Er ging aus. Sie bemühte sich zu essen, aber konnte nichts schlucken. Um zwei Uhr kam sie zum kleinen Haus vom Ternes zurück. Sie fand Jacques in seinem Zimmer. Er rauchte eine hölzerne Leitung. Eine Tasse Kaffee fast leer war auf dem Tisch. Er schaute sie mit einer Rauheit das an kühlte sie. Sie wagte Rede nicht und fühlte sich, daß alles, was sie könnte, Meinung würde verstoßen und ihn ärgern, und doch wußte sie, daß im Bleiben diskret und doof intensivierte sie seinen Ärger. Er wußte, daß sie würde, Rückkehr; er hatte mit Ungeduld auf sie gewartet. Ein abruptes Licht erwachte aus der Bewußtlosigkeit ihr, und sie sah, daß sie Unrecht gemacht hatte, um zu kommen,; , daß, wenn sie gewesen wäre, bleiben Sie fern, er hätte sich gewünscht, wollte, rief sie vielleicht. Aber es war zu spät; und, bei allen Ereignissen bemühte sie sich nicht, schlau zu sein. Sie sagte ihm: "Sie sehen, daß ich zurückgekommen bin. Ich konnte ansonsten nicht machen. Und dann war es natürlich, weil ich Sie liebe. Und Sie wissen es." Sie wußte sehr gut, daß alles, was sie sagen konnte, ihn nur ärgern würde. Er sie gefragt, ob das der Weg war, sprach sie im Rue Spontini. Sie schaute ihn mit Traurigkeit an. "Jacques, Sie haben mir oft gesagt, daß Haß und Ärger dawaren, Ihr Herz gegen mich. Sie bringen mich gern zum Leiden. Ich kann es sehen." Mit leidenschaftlicher Geduld, bei Länge, teilte sie ihm ihr ganzes Leben, das Kleine, mit daß sie darin gesetzt hatte,; die Traurigkeit der Vergangenheit; und wie, weil er hatte, gekannt sie, hatte sie nur durch ihn und in ihm gelebt. Die Wörter fielen so klar wie ihr Aussehen. Sie saß in der Nähe von ihm. Er hörte dazu zu ihr mit bitterer Begierde. Grausam gegen sich wünschte er zu wissen, alles über ihren letzten Treffen mit dem anderen. Sie berichtete
| <- | Contents | -> |