Kapitel 73
Fortschritt das, was sie sagen würde, aber sonst nichts in der Welt interessierte ihn. Sie sagte: "Sie haben vielleicht geglaubt, daß ich Sie verriet, daß ich nicht für Sie lebte, allein. Aber können Sie nichts verstehen? Sie sehen nicht, daß wenn das man ist mein Liebhaber, den es nicht notwendig für ihn gewesen wäre, mit mir zu sprechen, beim Spielhaus in dieser Kiste; er hätte davon ein tausend andere Wege das Treffen von mir. Ach, nein, mein Freund, ich beruhige Sie, daß seit dem Tag als ich gehabt das Glück, um Sie zu treffen, ich bin ganz Ihres gewesen. Ich konnte haben gewesen ein anderes? Das, was Sie sich vorstellen, ist monströs. Aber ich liebe Sie, ich liebe Sie! Ich liebe nur Sie. Ich habe keine nie einer außer Ihnen geliebt." Er antwortete langsam, mit grausamer Schwere: "'Ich werde jeden Tag sein, um drei Uhr, bei unserer Heimat, in der Weinraute, Spontini.' Es war ein Liebhaber nicht, Ihr Liebhaber, der diese Sachen sagte? Nein! es war ein Fremder, eine unbekannte Person." Sie zog sich gerade, und mit schmerzhaftem Ernst sagte: "Ja, ich war seines gewesen. Sie wußten es. Ich habe es bestritten, ich habe erzählt ein Unwahrheit, Sie nicht zu ärgern oder sich zu betrüben. Ich sah Sie so besorgt. Aber ich gelogen so wenig und so schlecht. Sie wußten. Werfen Sie es mir nicht vor. Sie wußte; Sie sprachen oft mit mir der Vergangenheit, und dann erzählte jemand eines Tages Sie beim Restaurant, und Sie stellten sich viel mehr vor als je passierte. Während ich eine Unwahrheit erzählte, betrog ich Sie nicht. Wenn Sie wüßten, das wenig, daß er in meinem Leben war! Dort! Ich kannte Sie nicht. Ich machte nicht wissen Sie, daß Sie kommen sollten. Ich war einsam." Sie fiel auf ihre Knie. "Ich war falsch. Ich sollte auf Sie gewartet haben. Aber wenn Sie wüßten, wie leicht eine Sache, die in meinem Leben war!" Und mit ihrer Stimme modulierte zu einer weichen und singenden Klage, die sie sagte,: "Warum kamen Sie nicht früher, warum?"
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