Kapitel 70
Zeit, als sie sein einziges in Träumen war. Sie erinnerte sich an seine erstickten Klagen, seine abrupten Anfälle der Traurigkeit, und das schmerzhafte Rätsel für die Wörter, die er häufig wiederholte,: "Ich kann vergessen Sie Sie nur, wenn ich mit Ihnen bin." Sie sah wieder den Dinard-Brief und seine wütende Verzweiflung bei einem Wort bekam zufällig bei einem Weingeschäft-Tisch mit. Sie fühlte sich daß der Schlag unbeabsichtigt am empfindlichsten Punkt geschlagen worden war,, bei der Blutungswunde. Aber sie verlor keinen Mut. Sie würde erzählen alles, sie würde alles gestehen, und all ihre Erklärungen würden sagen zu ihm: "Ich liebe Sie. Ich habe keine nie einer außer Ihnen geliebt!" Sie hatte verriet ihn nicht. Sie würde ihm nichts mitteilen, was er nicht geraten hatte. Sie hatte so wenig gelogen, als wenig als mögliche, und dann nicht nur zu geben er Schmerz. Wie konnte er nicht verstehen? Es war besser, daß er wissen sollte, alles, weil alles nichts bedeutete. Sie stellte zu sich dar unablässig die gleichen Ideen, weitergesagt die gleichen Wörter zu sich. Ihre Lampe gab nur ein rauchiges Licht. Sie zündete Kerzen an. Es war sechs Uhr. Sie erkannte, daß sie geschlafen hatte. Sie lief zum Fenster. Das sky war schwarz und vermischte sich mit der Erde in einem Chaos dicker Dunkelheit. Dann war sie neugierig, bei genau welcher Stunde, die die Sonne steigen würde, zu wissen. Sie hatte keine Idee davon gehabt. Sie glaubte nur, daß Nächte lang dawaren, Der Dezember. Sie dachte nicht daran, den Kalender anzuschauen. Der schwere Schritt von Handwerkern, die in Gruppen gehen, das Geräusch von Fuhrwerken der Milchmänner und marketmen kam zu ihrem Ohr wie Klängen von gutem Omen. Sie schauderte dabei das Wecken derartig zuerst von der Stadt. KAPITEL XXXIV "ICH SEHE DAS ANDERE MIT IHNEN IMMER!" Um neun Uhr, im Yard des kleinen Hauses, beobachtete sie M. Fusellier, der, im Regen, fegt, während das Rauchen seiner Leitung. Madame
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