Kapitel 67
führen Sie mit ihren Fingern durch sein Haar, zwingen Sie ihn, seinen Kopf zu heben, zu sieht, daß sie ihn liebte, daß sie sein Schatz war und vor Freude pochte, und Liebe. Sie hatte ihr Dienstmädchen entlassen. In ihrem Bett dachte sie an nur eine Sache. Es war ein Unfall, ein absurder Unfall. Er würde es verstehen; er würde wissen Sie, daß ihre Liebe nichts hatte, mit alles so dummen zu machen. Das was Torheit für ihn, der sich um ein anderes kümmerte! Als ob andere Männer dawaren, das Welt! M. Martin-Belleme-Hälfte öffnete die Schlafzimmertür. Ein Licht sehend, ging er in. "Sind Sie nicht schlafend, Therese?" Er war bei einer Besprechung mit seinen Kollegen gewesen. Er wollte Rat davon seine Frau auf bestimmten Punkten. Er mußte aufrichtige Wörter hören. "Es wird" gemacht, sagte er. "Sie werden mir helfen, ich bin sicher, in meiner Situation,, welcher wird sehr beneidet, aber sehr schwierig und sogar gefährlich. Ich schulde es dazu Sie ein wenig, weil es durch den mächtigen Einfluß davon zu mir durchkam, Ihr Vater." Er konsultierte sie auf die Wahl eines Oberhauptes des Kabinetts. Sie riet ihm so besten, daß sie könnte. Sie glaubte, daß er vernünftig war, Stille,, und nicht alberner als viele andere. Er verlor sich in Reflexionen. "Ich habe, vor dem Senat zu verteidigen, das Budget, das davon von der Kammer gewählt wird, Abgeordnete. Das Budget enthält Innovationen, die ich nicht genehmigte. Wenn Ich war ein Abgeordneter, den ich gegen sie bekämpfte. Jetzt da ich Minister bin, muß ich unterstützen Sie sie. Ich sah ehemals Sachen von der Außenseite. Ich sehe sie davon der Innere jetzt, und ihr Aspekt wird verwandelt. Und, dann bin ich frei nein länger." Er seufzte: "Ah, wenn die Leute nur das Kleine kannten, das wir machen können, wann wir sind, mächtig!" Er teilte ihr seine Eindrücke mit. Berthier wurde reserviert. Die anderen waren undurchdringlich. Loyer war allein übermäßig gebieterisch. Sie hörte ihm ohne Aufmerksamkeit und Ungeduld zu. Sein blasses
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