Kapitel 64
das Mondlicht." Dechartre erbleicht, Rose und ging aus. Die Kirchenszene war angeschaltet. Marguerite, der kniete, wrang ihre Hände, und ihr Kopf hing mit dem Gewicht ihrer langen Locken herab. Die Stimmen von das Organ und der Refrain sangen das Todeslied. "Ach, Liebling, Sie wissen, daß dieses Todeslied, das nur darin gesungen wird, das Katholische Kirchen kommen von einer franziskanischen Einsiedelei? Es klingt wie es das Wind, der Winter in die Bäume auf dem Gipfel vom Alverno eindrückt." Therese hörte nicht. Ihre Seele war Dechartre durch die Tür gefolgt von ihrer Kiste. Im Vorsaal war ein Geräusch von gestürzten Stühlen. Es war Schmoll, der kam, zurück. Er hatte gelernt, daß M. Martin-Belleme vor kurzem ernannt worden war, Minister. Sofort behauptete er das Kreuz des Kommandanten der Legion davon Ehre und eine größere Wohnung beim Institut. Seine Wohnung war klein, Enge, ungenügend für seine Frau und seine fünf Töchter. Er war gewesen gezwungen, seine Werkstatt unter das Dach zu plazieren. Er machte lange Klagen, und zugestimmt nur zu gehen, nachdem Madame Martin versprochen hatte, daß sie würde, sprechen Sie mit ihrem Ehemann. "Monsieur Le Menil" gefragt Fräulein Bell, werden Sie Segeln nächstes Jahr gehen?" Le Menil dachte nicht. Er beabsichtigte nicht, den Rosebud zu behalten. Das Wasser war lästig. Und entschlossen schaute er Therese aktiv ruhig an. Auf der Phase, in Marguerite's Gefängnis, sang Mephistopheles, und das Orchester imitierte den Galopp der Pferde. Therese murmured: "Ich habe Kopfschmerzen. Es ist zu erwärmen Sie sich hier." Le Menil öffnete die Tür. Die klare Phrase von Marguerite, die die Engel rief, stieg darin zum Himmel auf weiße Funken. "Liebling, ich werde Ihnen sagen, dieser schlechte Marguerite wünscht nicht bewahrt zu werden, dem Fleisch zufolge, und aus dem Grund wird sie in Geist bewahrt und in Wahrheit. Ich glaube eine Sache, Liebling, glaube ich fest, daß wir alle sein werden,
| <- | Contents | -> |