Kapitel 6
, daß was Sie halten von mir? Und Sie sagen, daß Sie mich lieben! Ich bemitleide Sie, weil Sie sind irrsinnig." "Wahr bin ich irrsinnig." Sie, beim Knien, mit den geschmeidigen Handflächen ihrer Hände hüllte seine Tempel ein und seine Wangen. Er sagte wieder, daß er ärgerlich war, ungefähr besorgt zu sein, ein Chance und alltägliche Versammlung. Sie zwang ihn, ihr zu glauben, oder, eher, zu vergessen. Er sah nicht mehr oder wußte alles. Sein verschwand Bitterkeit und Ärger verließen ihn nichts als der barsche Wunsch, zu vergessen, alles, sie dazu zu bringen, alles zu vergessen. Sie fragte ihn, warum er traurig war. "Sie waren vor einem Moment froh. Warum sind Sie jetzt nicht froh?" Und als er seinen Kopf schüttelte und nichts sagte,: "Sprechen Sie! Ich wie Ihre Klagen verbessere als Ihre Ruhe." Dann sagte er: "Wünschen Sie zu wissen? Seien Sie nicht bös. Ich leide jetzt mehr als je, weil ich jetzt weiß, was Sie fähig zum Geben sind." Sie zog sich brüsk von seinen Armen zurück und, mit Augen voll von Schmerz und Vorwurf gesagt: "Sie können glauben, daß ich je das, was ich zu Ihnen bin, zu einem anderen war! Sie verwundeten ich in meiner anfälligsten Sentimentalität, in meiner Liebe für Sie. Ich mache nicht vergeben Sie Ihnen dafür. Ich liebe Sie! Ich habe keine nie einer außer es geliebt Sie. Ich habe nie außer durch Sie gelitten. Seien Sie zufrieden. Sie machen mich ein großer Deal des Schadens. Wie können Sie so unfreundlich sein?" "Therese, man ist nie nett, wenn man verliebt ist." Sie blieb lange unbeweglich und verträumt. Ihr Gesicht errötete, und eine Träne stieg zu ihren Augen. "Therese, Sie sind weinend!" "Vergeben Sie mir, meinem Herzen, es ist das erste Mal, daß ich geliebt habe, und daß ich ist wirklich geliebt worden. Ich habe Angst." KAPITEL XXIV CHOULETTE'S AMBITION Während das Rollen von ankommenden Kisten die Bell Villa füllte,; während Pauline, mit Paketen beladen, leicht kam die Schritte herunter; während gute Madame
| <- | Contents | -> |