Kapitel 56
seine Augen. Montessuy überholte vor ihnen; Lariviere streckte seine Hand zu ihm aus. "Sie sagen, Montessuy, den Sie sind, das jemand, der Garain überprüfte. Nehmen Sie an mein Komplimente." Montessuy bestritt, daß er jeden politischen Einfluß geübt hatte. Er war nicht ein Senator noch ein Abgeordneter noch ein Ratsmitgliedergeneral. Und, das Sehen durch seine Gläser bei der Halle: "Sehen Sie, Lariviere, in dieser Kiste beim Recht, eine sehr schöne Frau, ein Brünette." Und er nahm seinen Platz leise und genoß die Süßigkeiten der Macht. Aber, in der Halle, in den Korridoren, die Namen der neuen Minister ging von Mund in die Mitte tiefgründiger Gleichgültigkeit zu Mund: Präsident vom Rat und dem Innenminister, Berthier-d'Eyzelles; die Gerechtigkeit und Religionen, Loyer,; Schatzamt, Martin-Belleme. Alle Minister waren bekannt außer jenen von Handel, Krieg und der Marine, die noch nicht waren, bezeichnet. Der Vorhang wurde auf dem Weingeschäft von Bacchus gehoben. Die Studenten waren ihren zweiten Refrain singend, als Madame Martin in ihrer Kiste erschien. Ihr weißes Kleid hatte Ärmel wie Flügel, und auf der Textilware ihrer Ansteckblume, bei die linke Brust gerichtet eine große rubinrote Lilie. Fräulein Bell saß in der Nähe von ihr, in einer grünen Samtkönigin Anne Kleid. Verlobter zu Prinz Eusebio Albertinelli della Spina, sie war nach Paris gekommen zu befehlen, ihre Brautausstattung. In der Bewegung und dem Geräusch vom kermess, die sie sagte,: "Liebling, Sie haben einen Freund, der den Charme davon behält, bei Florenz gelassen Ihr Gedächtnis. Es ist Professor Arrighi. Er reserviert das Lob für Sie- welcher er sagt, ist das Schönste. Er sagt, daß Sie eine musikalische Kreatur sind. Aber wie könnte Professor, daß Sie Arrighi vergißt, Liebling, seit den Bäumen in hat der Garten Sie nicht vergessen? Ihre unleaved-Zweige klagen Ihr Abwesenheit. Sogar sie bedauern Sie, Liebling." "Sagen Sie ihnen", sagte Therese, "den ich ein köstliches von Fiesole habe,
| <- | Contents | -> |