Kapitel 53
Ich dachte es besser, mit Ihnen in der Straße zu sprechen. Die Idee kam zu mir auf dem Boot. Ich sagte mir: 'In der Straße wird sie mir nur zuhören wenn sie wünscht, als sie vor vier Jahren im Park von Joinville, Ihnen, wünschte, wissen Sie, unter den Statuen, in der Nähe von der Krone.'" Er setzte fort, mit einem Seufzer: "Ja, wie bei Joinville, weil alles wieder angefangen werden sollte. Zwei Tage lang ich hat Sie angesehen. Gestern regnete es; Sie gingen hinaus hinein ein Kutsche. Ich könnte Ihnen gefolgt sein und dort gelernt hätte, wo Sie gingen, wenn Ich wünschte, es zu machen. Ich machte es nicht. Ich wünsche das nicht, was würde, mißfallen Sie Ihnen." Sie streckte ihre Hand zu ihm aus. "Ich danke Ihnen. Ich wußte, daß ich das Vertrauen nicht bedauern sollte, in das ich gesetzt habe, Sie." Beunruhigt, ungeduldig, das Fürchten davon was mehr, das er sagen könnte, sie bemühte sich zu entkommen, er. "Lebewohl! Sie haben alles Leben vor Ihnen. Sie sollten froh sein. Schätzen Sie es, und quälen Sie sich nicht über Sachen, die nicht sind, wert die Schwierigkeiten." Er hielt sie mit einem Aussehen an. Sein Gesicht hatte sich zum Gewaltsamen verändert und resoluter Ausdruck, den sie kannte. "Ich habe Ihnen gesagt, ich muß mit Ihnen sprechen. Hören Sie mir eine Minute lang zu." Sie dachte an Jacques, der auf sie wartete. Ein gelegentliches passer-by schaute sie an und ging auf seinen Weg. Sie hielt unter dem Schwarzen Zweige eines Baumes, und wartete mit Mitleid und Schrecken in ihre Seele. Er sagte: "Ich vergebe Ihnen und vergesse alles. Nehmen Sie mich zurück. Ich werde versprechen um nie ein Wort über die Vergangenheit zu sagen." Sie schauderte, und machte so natürlich eine Bewegung von Überraschung und Abneigung daß er hielt. Dann, nach einem Moment der Spiegelung: "Mein Vorschlag zu Ihnen ist kein gewöhnliches, weiß ich es gut. Aber ich hat nachgedacht. Ich habe an alles gedacht. Es ist das einzige Mögliche
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