Kapitel 5
ist schuldig, wenn es riesig ist. Das ist der Grund, warum ich leide, mein lieb." Sie kniete vor ihm, nahm seine Hände, und zog ihn zu ihr. "Ich wünsche Sie nicht zu leiden,; Ich werde es nicht haben. Es wäre Torheit. Ich liebe Sie, und habe einen aber Sie keinen nie geliebt. Sie glauben mir vielleicht; ICH liegen Sie nicht." Er küßte ihr die Stirn. "Wenn Sie mich, mein geehrtes, betrögen, sollte ich Ihnen das nicht vorwerfen; auf das gegensätzlich sollte ich Ihnen dankbar sein. Nichts ist so rechtmäßig, deshalb Mensch, Schmerz zu betrügen. Das, was aus uns würde, wenn Frauen nicht dafür hätten, wir das Mitleid der Unwahrheit? Lüge, mein Geliebter, liegt wegen der Wohltätigkeit. Geben Sie mir den Traum der Farben schwarze Trauer. Lüge; haben Sie keine Skrupel. Sie werden Sie der Illusion von Liebe und Schönheit nur eine weitere Illusion hinzufügen." Er seufzte: "Ach, gewöhnliche-Sinn, gewöhnliche Weisheit!" Sie fragte ihn nach dem, was er meinte, und welche gewöhnliche Weisheit war. Er sagte, daß es war, ein vernünftiges Sprichwort, aber brutal das es besser war nicht sich zu wiederholen. "Wiederholen Sie ihm alles gleiche." "Sie wünschen mich, es Ihnen zu sagen: Geküßt ', verlieren Lippen nicht ihr Frische.'" Und er fügte hinzu: "Es ist wahr, daß Liebe Schönheit bewahrt, und daß die Schönheit der Frauen ist, gefüttert auf streichelt, wie Bienen auf Blumen gefüttert werden." Sie brachte auf seinen Lippen ein Versprechen in einem Kuß unter. "Ich beschwöre Sie, ich liebte einen aber Sie keinen nie. Ach, nein, es ist nicht streichelt dieses hat die wenigen Zauberformeln bewahrt, die darin zu haben ich froh bin, befehlen Sie, sie Ihnen anzubieten. Ich liebe Sie! Ich liebe Sie!" Aber er erinnerte sich dennoch an den Postkasten in der Nachkiste, und das unbekannte Person traf sich bei der Station. "Wenn Sie mich wirklich liebten, würden Sie nur mich lieben." Sie erhob sich, entrüstet: "Dann glauben Sie, daß ich noch ein liebe? Das, was Sie sagen, ist monströs. Ist
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