Kapitel 43
der Eindruck einer Märchenvision. Im Salon, nach dem Abendessen, las M. Berthier d'Eyzelles das Zeitung, und die Prinzessin Seniavine spielte Solitär. Therese saß, sie Augenhälfte schloß über einem Buch. Die Prinzessin fragte, ob sie fand, was sie zum Lachen las. "Ich weiß nicht. Ich las und Denken. Paul Vence hat recht: 'Wir finden nur uns in Büchern.'" Durch den Wandbehang kam die Stimmen davon vom Billardzimmer das Spieler und das Klicken der Bälle. "Ich habe es!" gerufen die Prinzessin, beim Niederwerfen der Karten. Sie hatte eine große Summe auf ein Pferd gewettet, das diesen Tag dabei lief, das Chantilly-Rennen. Therese sagte, daß sie einen Brief von Fiesole erhalten hatte. Fräulein Bell verkündete ihre bevorstehende Ehe mit Prince Eusebia Albertinelli della Spina. Die Prinzessin lachte: "Es gibt einen Mann, der einen Dienst zu ihr machen wird." "Welcher Dienst?" fragte Therese. "Er wird sie mit Männern natürlich anwidern." Montessuy kam freudig in den Salon. Er hatte das Spiel gewonnen. Er saß neben Berthier-d'Eyzelles, und, das Nehmen einer Zeitung vom Sofa, gesagt: "Der Finanzminister verkündet, daß er vorschlagen wird, wenn die Kammer sich wieder versammelt, sein Spar-Bankscheck." Diese Rechnung war Spar-Banken die Autorität zu geben, um Geld dazu zu leihen, Kommunen, ein Verfahren, das von Montessuy's Geschäftshäusern nehmen würde, ihre besten Kunden. "Berthier" gefragt den Finanzmann, ist "Sie resolut feindlich dagegen Rechnung?" Berthier nickte. Montessuy-Rose gesetzt seine Hand auf die Schulter des Abgeordneten und sagte: "Mein lieber Berthier, ich habe eine Idee, bei der das Kabinett fallen wird, das das Anfangen von der Sitzung." Er näherte sich seiner Tochter. "Ich habe einen merkwürdigen Brief von Le Menil erhalten." Therese Rose und schloß die Tür, die den Salon davon trennte, das Billardzimmer. Sie hatte Angst vor Zügen, sagte sie. "Ein einzigartiger Brief" fortgesetzt Montessuy. "Le Menil wird nicht aus der Bewußtlosigkeit erwachen
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