Kapitel 38
und Strenge. Er sagte, daß er Madame Martin bei Dinard, aber er, gern besucht haben sollte, war im Käufer vom Marquise de Rieu aufgehalten worden. Aber, er, der gehabt wird, ausgegeben eine neue Ausgabe vom Jardin Clos, vermehrt vom Küster de, Sainte-Claire. Er hatte Seelen bewegt, die gedacht wurden, unempfindlich zu sein,, und hatte Frühlinge dazu gebracht, aus Steinen herauszukommen. "So" sagte er, "ich war, in einer Mode, ein Moses." Er fummelte in seiner Tasche und zeichnete einen Brief, getragen und gefleckt, von einem Buch. "Dies ist, welche Madame Raymond, die Frau des Mitgliedes einer Akademie, mir schreibt. Ich veröffentliche das, was sie sagt, weil es zu ihr anerkennenswert ist." Und, das Entfalten der dünnen Blätter, er, der gelesen wird,: "Ich habe Ihr Buch zu meinem Ehemann bekannt, der rief, gemacht: 'Es ist rein Spiritismus. Hier ist ein geschlossener Garten der auf der Seite der Lilien und weiße Rosen haben, ich stelle mich vor, eine kleine Toröffnung auf der Straße zu das Academie.'" Choulette genoß diese Phrasen, die in seinem Mund mit dem Parfüm vermischt wurden, von Whiskey, und ersetzte den Brief vorsichtig in seinem Buch. Madame Martin gratulierte dem Dichter dazu, der Bewerber von Madame Raymond zu sein. "Sie sollten meins sein, Monsieur Choulette, wenn ich mich für Akademiker interessierte, Wahlen. Aber begeistert das Institut Ihren Neid?" Er bewahrte für einige Momente ein ernstes Schweigen dann: "Ich gehe jetzt, Madame, bemerkenswerte Personen davon mit Tauchern zu verleihen das politische und religiöse Welten, die bei Neuilly residieren. Der Marquise de Rieu wünscht mich, ein Bewerber zu sein, in ihrem Land, für einen senatorischen Sitz, welcher ist durch den Tod eines alten Mannes frei, der war, geworden, sie sagen, ein allgemein während seines illusorischen Lebens. Ich werde mich mit Priestern, Frauen, beraten und Kinder, ach, ewige Weisheit!--vom Bineau Boulevard. Das Wahlkreis bewohnt, dessen Wahlrechte ich versuchen werde zu herrschen, ein
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