Kapitel 33
gehabt alles, hätte sie alles gemacht. Sie ging zu ihrem Tisch und schrieb, unter dem Ansporn eines Angebotes, und klagende Gewalt, ein Brief, worin sie sich wie ein Stöhnen wiederholte,: "Ich liebe Sie, ich liebe Sie! Ich habe nie liebte einen aber Sie keinen. Sind Sie allein, allein, hören Sie?--in meinem Verstand, in mir. Denken Sie nicht an das, was dieser erbärmliche Mann sagte. Hören Sie mir zu! Ich liebte keine nie einer, ich fluche, irgendein, vor Ihnen." Als sie schrieb, begleitete der weiche Seufzer des Meeres ihren eigenen Seufzer. Sie wünschte zu sagen, sie glaubte, daß sie sagte, wirkliche Sachen; und alles der sie sagte, war von der Wahrheit ihrer Liebe wahr. Sie hörte das Schwere Schritt ihres Vaters auf der Treppe. Sie versteckte ihren Brief und öffnete sich das Tür. Montessuy fragte sie, ob sie sich besser fühlte. "Ich kam", er sagte, Ihnen, und Sie nach etwas zu fragen, gute-Nacht zu sagen. Es ist wahrscheinlich, daß ich bei den Rennen Le Menil treffen werde. Er geht dort jedes Jahr. Wenn ich ihn treffe, Liebling, hätten Sie dazu jeden Einspruch mein das Einladen von ihm, einige Tage lang hier zu kommen? Ihr Ehemann glaubt, daß er würde, seien Sie angenehme Gesellschaft für Sie. Wir könnten ihm das blaue Zimmer geben." "Wie Sie wünschen. Aber ich sollte vorziehen, daß Sie den blauen Raum für Paul behalten, Vence, der wünscht zu kommen. Es ist möglich, auch, dieser Choulette kommt vielleicht ohne Warnung. Es ist seine Gewohnheit. Wir werden ihn irgendeinen Morgen sehen, der klingelt, wie ein Bettler beim Tor. Sie wissen, daß sich mein Ehemann irrt, wenn er glaubt, daß mir Le Menil gefällt. Und dann muß ich nächste Woche dafür nach Paris fahren zwei oder drei Tage." KAPITEL XXIX EIFERSUCHT Vierundzwanzig Stunden strebte Therese von Dinard zu an, ihren Brief zu schreiben das kleine Haus im Ternes. Es war dazu nicht schwierig für sie gewesen finden Sie einen Vorwand, nach Paris zu fahren. Sie hatte die Reise mit ihrem Ehemann gemacht,
| <- | Contents | -> |