Kapitel 32
das Amüsieren von Marotten. Plötzlich gab er Gesellschaft auf, schloß sein Haus, verkaufte seines stabil, hörte auf, sich zu zeigen. Sie erinnern sich, Therese, sein abrupt, Verschwinden? Sie waren eine kurze Zeit verheiratet worden. Er besuchte Sie oft. Man, das feine Tagesleute lernten, daß er quitted Paris hatte. Dies ist die Stelle, in wo er Winter gekommen war. Leute bemühten sich, dafür einen Grund zu finden sein abrupter Rückzug; einiges glaubte, daß er unter dem Einfluß davon weggelaufen war, Trauer oder Demütigung, oder von Angst daß die Welt sehen könnte, wächst er alt. Er hatte Angst vor hohem Alter mehr als von sonst noch etwas. Für sieben Jahre hat er in Pensionierung von Gesellschaft gelebt; er ist nicht ausgegangen das Burg einmal. Er empfängt zwei oder drei alte Männer, die waren, beim Guerric seine Begleiter in Jugend. Dieses Tor wird nur für sie geöffnet. Weil seines Ruhestand, den niemand ihn gesehen hat,; niemand wird ihn je sehen. Er zeigt das gleich bemühen Sie sich, sich zu verbergen, daß er sich ehemals zeigen mußte. Er hat nicht an seinem Rückgang gelitten. Er existiert in einer Art, den Tod zu leben." Und Therese, beim Erinnern an den liebenswürdigen alten Mann, der gewünscht hatte zu enden, herrlich mit ihr sein Leben der Ritterlichkeit, drehte ihren Kopf und sah dabei der Guerric, der seine vier Türme über den grauen Gipfeln der Eichen hebt. Auf ihrer Rückkehr sagte sie, daß sie Kopfschmerzen hatte, und daß sie nicht nehmen würde, das Abendessen. Sie sperrte sich in ihrem Zimmer ein und zeichnete von ihrer Edelsteinschatulle der beklagenswerte Brief. Sie las die letzte Seite durch. "Der Gedanke, daß Sie zu noch einem gehören, verbrennt mich. Und dann machte ich nicht wünschen Sie, daß bemannt, um der eine zu sein." Es war eine feste Idee. Er hatte drei Male diese auf das gleiche Blatt geschrieben Wörter: "Ich wünschte nicht, daß bemannt, um der eine zu sein." Sie hatte auch nur eine Idee: um ihn nicht zu verlieren. Um ihn nicht zu verlieren, würde sie
| <- | Contents | -> |