Kapitel 26
Vorwand, um in Paris zu bleiben. Mein Vater versteht meine Hingabe nicht dazu mein Ehemann, der mich dazu bringt, in Paris zu bleiben. In einer Woche werde ich dazu gehen, müssen Dinard. Was wird aus mir ohne Sie werden?" Sie griff ihre Hände und schaute ihn mit einer Traurigkeit unendlich zart an. Aber er, düstrer, sagte: "Es ist ich, Therese, es ist ich, wer besorgt fragen muß, das, was aus mir werden wird, ohne Sie? Wenn Sie mich in Ruhe lassen, daß ich von schmerzhaften Gedanken angegriffen werde,; schwarze Ideen kommen und sitzen um mich in einem Kreis." Sie fragte ihn nach dem, was jene Ideen waren. Er antwortete: "Mein Geliebter, habe ich Ihnen schon gesagt: Ich muß Sie mit Ihnen vergessen. Wenn Sie gegangen sind, wird Ihr Gedächtnis mich quälen. Ich muß dafür bezahlen das Glück, das Sie mir geben." KAPITEL XXVIII NACHRICHTEN VON LE MENIL Das blaue Meer übersät mit rosa Untiefen, warf seine silberne Franse sanft auf dem feinen Sand des Strandes, am um zwei beendeten Amphitheater, goldene Hörner. Die Schönheit vom Tag warf einen Strahl des Sonnenlichtes auf die Gruft von Chateaubriand. In einem Zimmer, wo ein Balkon auf dem Strand aufpaßte,, der Ozean, die Inseln und die Vorgebirge, Therese las das Briefe, in denen sie den Morgen beim St. Malo Post gefunden hatte,, und das sie nicht im Boot geöffnet hatte, lud mit Fahrgästen. Bei einmal hatte sie nach Frühstück closeted selbst in ihrem Zimmer, und dort, ihre Briefe entfalteten sich auf ihren Knien, sie genoß ihre verstohlene Freude hastig. Sie sollte um zwei Uhr mit ihrem Vater, ihrem Ehemann, auf das Einkaufszentrum fahren, der Princess Seniavine; Madame Berthier-d'Eyzelles, die Frau von das Abgeordneter und Madame Raymond, die Frau des Mitgliedes einer Akademie. Sie hatte zwei Briefe der Tag. Das Erste, das sie las, atmete ein zartes Aroma der Liebe aus. Jacques hatte nie mehr Einfachheit, mehr Glück und mehr gezeigt Charme. Weil er verliebt mit ihr gewesen war, sagte er, war er so leicht gegangen und
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