Kapitel 24
Wasser. Therese schaute den laufenden Fluß an. Das Boot gab das Wasser weiter, und als das Gefolge, das es verließ, das Ufer erreichte, schien es als ob das Haus gewiegt wie ein Gefäß. "Ich mag das Wasser", sagte Therese. "Wie froh ich bin!" Ihre Lippen trafen sich. In der bezauberten Verzweiflung der Liebe verloren wurde nicht für sie auf der Stelle getreten außer durch den kühlen plash des Wassers, der bei Intervallen unten, das halboffenes Fenster. Zum streichelnden Lob von ihrem Liebhaber, dem sie antwortete,: "Es ist wahr, daß ich für Liebe gemacht wurde. Ich liebe mich, weil Sie mich lieben." Bestimmt liebte er sie; und es war nicht möglich für ihn, dazu zu erklären sich, warum er sie mit leidenschaftlicher Frömmigkeit, mit einer Art von heiliger Wut, liebte. Es war nicht wegen ihrer Schönheit, obwohl es selten war, und endlos kostbar. Sie hatte exquisite Linien, aber Linien folgen Bewegung und Flucht unablässig; sie werden verloren und werden wieder gefunden; sie verursachen ästhetische Freuden und Verzweiflung. Eine schöne Linie ist der Blitz, der köstlich verwundet, das Augen. Man bewundert, und man ist überrascht. Welche Marken eine Liebe ist ein weiches und schreckliche Macht, mächtiger als Schönheit. Man findet darunter eine Frau ein tausend wer einer will immer. Therese war diese Frau, die man kann, gehen Sie nicht oder verraten Sie. Sie rief, freudig: "Werde ich nie verlassen werden?" Sie fragte, warum er sie nicht kaputt machte, weil er sie schön dachte. "Warum? Weil ich ein gewöhnlicher Bildhauer bin, und ich weiß es; welcher ist nicht das Lehrerschaft eines gewöhnlichen Verstandes. Aber wenn Sie wünschen zu denken, daß ich ein großes bin, Künstler, ich werde Ihnen andere Gründe geben. Um eine Figur zu schaffen, die wird, leben Sie, man muß das Modell wie gewöhnliches Material nehmen, von dem man wird, ziehen Sie die Schönheit, drücken Sie es, zerdrücken Sie es, und herrschen Sie sein Wesen. Es gibt nichts in Ihnen, die mir nicht kostbar sind. Wenn ich Ihre Büste machte, sollte ich
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