Kapitel 22
sie machte. "Sie macht welche Madame, die Mundanity auf dem Portal der Kathedrale macht, bei Basle." Aber Therese, der bei Basle gewesen war, kannte Madame Mundanity nicht. Sie gesehen bei der Figur wieder, verstehen Sie nicht, und fragte: "Ist es etwas sehr schlechtes? Wie macht eine Sache ein, die davon auf das Portal gezeigt wird, ein ist die Kirche so schwierig, hier zu erzählen?" Plötzlich kam eine Sorge zu ihr: "Was will Monsieur, und Madame Fusellier hält von mir?" Dann, das Entdecken auf der Mauer eines Medaillons, worin Dechartre modelliert hatte, das Profil eines Mädchens, amüsant und gemein,: "Was ist das?" "Das ist Clara, ein Zeitungsmädchen. Sie brachte den Figaro zu mir jedes Morgen. Sie hatte Grübchen in ihren Wangen, Nestern für Küsse. Ein Tag ich ihr gesagt: 'Ich werde Ihr Porträt machen.' Sie kam, man Sommermorgen, mit Ohrringen und Ringen, die sie bei der Neuilly-Ausstellung gekauft hatte. ICH nie sah sie wieder. Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist. Sie war auch instinktiv, ein moderner demi-mondaine zu werden. Werde ich es herausnehmen?" "Nein; es sieht in dieser Ecke sehr gesund aus. Ich bin nicht eifersüchtig auf Clara." Es war Zeit, nach Hause zurückzukommen, und sie konnte sich nicht entscheiden zu gehen. Sie setzte sie Arme um den Hals ihres Liebhabers. "Ach, ich liebe Sie! Und dann sind Sie zu-Tag gutmütig und homosexuell gewesen. Gayety wird Sie so gut. Ich sollte Sie immer homosexuell gern machen. ICH brauchen Sie Freude fast so viel wie Liebe; und das mir Freude geben wird, wenn Sie nicht machen?" KAPITEL XXVII DER HIMMELSCHLÜSSEL-PFAD Nach ihrer Rückkehr nach Paris, denn sechs Wochen Therese lebte in der leidenschaftlichen Hälfte Schlaf des Glückes, und verlängerte ihren gedankenlosen Traum wunderbar. Sie ging zu sehen, daß Jacques jeden Tag im kleinen Haus neben einen Baum überging,; und als sie sich bei letztem bei Nacht geteilt hatten, nahm sie mit ihr angebetet weg
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