Kapitel 2
"Warum fragen Sie? Sie wissen sehr gut, daß ich an das denke, was ich am Ende hörte, Nacht, die Sie vor mir verborgen hatten. Ich denke dabei an Ihre Versammlung die Station, die nicht wegen der Chance war, aber die ein Brief verursacht hatte,, ein Postkasten erinnert sich!--im Briefkasten von San Michele. Ach, ich mache nicht werfen Sie es Ihnen vor. Ich habe das Recht nicht. Aber warum Sie gaben, sich zu mir, wenn Sie nicht frei wären?" Sie glaubte, daß sie eine Unwahrheit erzählen muß. "Meinen Sie irgendeinen einen, den ich gestern bei der Station traf? Ich versichere es Ihnen war die gewöhnlichste Versammlung in der Welt." Ihm wurde schmerzlich mit der Tatsache imponiert, daß sie es nicht wagte zu nennen, der eine sie sprach davon. Er vermied auch, diesen Namen zu erklären. "Therese, er war nicht für Sie gekommen? Wußten Sie nicht, daß er in Florenz war? Er ist nichts mehr zu Ihnen als ein Mann, den Sie gesellschaftlich treffen? Er ist nicht das jemand der, wenn abwesend, machte Sie Meinung zu mir, 'ich kann nicht?' Er ist nichts zu Ihnen?" Sie antwortete resolut: "Er kommt zu Zeiten zu meinem Haus. Er wurde mir von General vorgestellt Lariviere. Ich habe mehr nichts, Ihnen über ihm zu sagen. Ich beruhige ihn Ihnen ist von keinem Interesse für mich, und ich kann das nicht entwickeln, was vielleicht in Ihrem Verstand ist, über ihm." Sie empfand eine Art von Zufriedenstellung dabei, den Mann zurückzuweisen, der bestanden hatte, gegen sie; mit so viel Rauheit und Gewalt, auf seinen Rechten von Besitz. Aber sie war in Eile ihren verwickelten Pfad herauszuholen. Sie Rose und schaute ihren Liebhaber an, mit schön, zart, und ernst sieht an. "Hören Sie mir zu: der Tag, als ich meinem Herzen zu Ihnen gab, mein Leben war Ihres völlig. Wenn ein Zweifel oder ein Verdacht zu Ihnen kommt, befragen Sie mich. Das Geschenk ist Ihres, und Sie wissen gut, es gibt nur Sie, Sie allein, darin. Wie für meine Vergangenheit, wenn Sie wußten, welches Nichts es war, wären Sie froh. Ich glaube nicht, daß eine andere Frau machte, als ich war, zu lieben, hätte gebracht
| <- | Contents | -> |