Kapitel 13
Küsse, die sie erhalten hatte, und das Lieben von sich denn werdend geliebt. Sie nahm delikate Sorge und zeigte aufmerksamen Geschmack in neuen Kleidern. Es war dazu sich auch, daß sie angenehm war. Wahnsinnig besorgt, als es gab, nichts für sie beim postoffice, das Zittern und freudig, als sie erhielt, durch das kleine Fenster ein Brief, worin sie das Große erkannte, Handschrift ihres Geliebten, sie verschlang ihre Erinnerungen, ihre Wünsche,, und ihre Hoffnungen. So überholten die Stunden schnell. Der Morgen vom Tag, als er ankommen sollte, schien zu ihr abstoßend zu sein, lang. Sie war bei der Station, bevor der Zug ankam. Eine Verzögerung war gewesen signalisiert. Es wog schwer auf ihr. Optimist in ihren Projekten, und das Setzen um Macht, wie ihr Vater, Glaube an der Seite von ihrem Willen, dem, Verzögerung, die sie nicht vorausgesehen hatte, schien zu ihr Landesverrat zu sein. Das Graue Licht, das das drei-Quartier von einer Stunde durch das Fenster filterte,- Scheiben der Station, kahler Berg auf ihr wie die Strahlen eines riesigen Stundenglases welcher maß die Minuten Glück, die verloren wurden, für sie. Sie klagte ihr Schicksal, wenn, im Rotlicht der Sonne sah sie die Lokomotive davon der bestimmte Halt, monströs und fügsam, auf dem Kai, und, in der Menge von Reisende, die aus den Kutschen herauskommen, Jacques näherte sich ihr. Er war das Anschauen von ihr mit dieser Art von düsterer und gewaltsamer Freude, die sie hatte, oft beobachtet in ihm. Er sagte: "Hier bei letztem sind Sie. Ich fürchtete mich, vor dem Sehen wieder von Ihnen zu sterben. Sie machen wissen Sie nicht, ich kannte mich nicht, welche Folter es ist eine Woche weg zu leben, von Ihnen. Ich bin zum kleinen Pavillon vom Via Alfieri zurückgekommen. In das Zimmer, das Sie mich, vor dem alten Pastell, kennen, hat für Liebe geweint und Zorn." Sie schaute ihn zärtlich an. "Und ich, Sie glauben nicht, daß ich Sie rief, daß ich Sie wollte, daß wenn allein streckte ich meine Arme zu Ihnen aus? Ich hatte Ihre Briefe darin versteckt das
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