Kapitel 75
über Hasen. Er weiß ihre Gewohnheiten. Er sagte mir, daß es ein Vergnügen dazu war, Blick bei ihnen, die ins Mondlicht auf die Prärien tanzen. Er versicherte mir das sie waren sehr intelligent, und daß er einen alten Hasen gesehen hatte, der dadurch verfolgt wurde, Hunde zwingen einen anderen Hasen, den Pfad deshalb herauszuholen, zu betrügen, das Jäger. Liebling, sprach Monsieur Le Menil je mit Ihnen über Hasen?" Therese antwortete, daß sie nicht wußte, und daß sie dachte, waren Jäger lästig. Fräulein Bell rief. Sie glaubte nicht, daß M. Le Menil immer lästig war, als das Reden von den Hasen, die ins Mondlicht auf die Prärien tanzten, und unter den Reben. Sie würde gern einen Hasen hochziehen, wie Phanion. "Liebling, kennen Sie Phanion nicht. Ach, ich bin diesen Monsieur Dechartre sicher kennt sie. Sie war zu Dichtern schön, und geehrt. Sie wohnte im Haus das Insel von Cos, neben einem dell der, deckte mit Zitronenbäumen, kam herunter zum blauen Meer. Und sie sagen, daß sie die blauen Wellen anschaute. Ich brachte Phanion's Geschichte in Verbindung mit Monsieur Le Menil, und er war dazu sehr froh hören Sie es. Sie hatte einen kleinen Hasen mit langen Ohren von irgendeinem Jäger erhalten. Sie hielt es auf ihren Knien und fütterte es auf Frühlingsblumen. Es liebte Phanion und vergaß seine Mutter. Es starb vor habend zu viele Blumen gegessen. Phanion klagte über seinem Verlust. Sie beerdigte es im Zitronenhain, in ein Grab, das sie von ihrem Bett sehen konnte. Und der Schatten des kleinen Hasen wurde von den Liedern der Dichter getröstet." Die gute Madame Marmet sagte, daß M. Le Menil durch sein vornehmes gefiel, und diskrete Manieren, die junge Männer nicht mehr ausüben. Sie hätte gemocht, ihn zu sehen. Sie wollte, daß er etwas für sie macht. "Oder, eher für meinen Neffen" sagte sie. "Er ist Kapitän da das Artillerie, und seine Oberhäupter wie er. Sein Oberst war lange unter Anordnungen von Monsieur Le Menil's Onkel, Allgemeinem La Briche.
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