Kapitel 7
Wille vom Arbeiten gut. Sie machten wenige Fehler, weil sie einfach waren, und sahen das Wahrheit, die unsere Intelligenz vor uns verbirgt." Choulette fing an, die Vorfalle von einem Anruf, den er hatte, in Verbindung mit Madame Marmet zu bringen gemacht während des Tages auf der Prinzessin des Hauses von Frankreich zu dem das Marquise de Rieu hatte ihm einen Einführungsbrief gegeben. Er mochte dazu imponieren Sie die Tatsache auf Leuten, daß er, der Böhme und der Landstreicher, gewesen war, von dieser königlichen Prinzessin erhalten bei dessen Haus weder Fräulein Bell noch das Gräfin Martin wäre zugegeben worden, und der Prinz Albertinelli brüstete sich habend sich eines Tages bei irgendeiner Zeremonie getroffen. "Sie widmet sich", sagte der Prinz, "zu den Praktiken der Frömmigkeit." "Sie ist für ihren Adel, und ihre Einfachheit", bewundernswert, den Choulette sagte. "In ihrem Haus, umgab von ihren Gentlemanen und ihren Damen, sie verursacht das die meiste rigorose Etikette, die beobachtet werden sollte, damit ihre Großartigkeit ist, fast ein Buße, und jeden Morgen schrubbt sie den Bürgersteig der Kirche. Es ist eine Dorfkirche, wo die Hühner wandern, während das 'Heilmittel' spielt, briscola mit dem sacristan." Und Choulette, der sich über den Tisch bog, imitierte, mit seiner Serviette, ein servant, der schrubbt,; dann seinen Kopf hochziehend, sagte er, ernst: "Ich war bei letztem erlaubt, sich zu küssen, nachdem es in aufeinanderfolgende Vorsäle gewartet hatte, ihre Hand." Und er hielt. Madame Martin fragte, ungeduldig: "Was sagte sie Ihnen, diese Prinzessin so bewundernswert für ihren Adel und ihre Einfachheit?" "Sie sagte mir: Haben Sie Florenz besucht? Mir wird gesagt, daß vor kurzem neu und gutaussehende Geschäfte sind geöffnet worden, welche bei Nacht angezündet werden.' Sie sagte auch, daß Wir hier einen guten Chemiker haben. Die österreichischen Chemiker sind besser nicht. Er setzte auf mein Bein vor sechs Monaten ein poröses Pflaster der ist noch nicht abgegangen.' Solchen sind die Wörter, zu denen sich Maria Therese herabließ,
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