Kapitel 68
Sie sagte: "Ohne Sie kannte ich nicht, wie alles zu sehen ist. Warum Sie nicht kamen, zu mir vor?" Er schloß ihre Lippen mit einem Kuß. Dann sagte sie: "Ja, ich liebe Sie! Ja, ich habe einen aber Sie keinen nie geliebt!" KAPITEL XXII EINE VERSAMMLUNG BEI DER STATION Le Menil hatte geschrieben: "Ich verlasse morgen Abend um sieben Uhr. Treffen Sie sich ich bei der Station." Sie war gegangen, ihn zu treffen. Sie sah ihn in langem Mantel und Umhang, präzise und Stille, vor den Hotelphasen. Er sagte nur: "Ah, Sie sind gekommen." "Aber, mein Freund, Sie riefen mich." Er gestand nicht, daß er in die absurde Hoffnung geschrieben hatte, daß sie würde, lieben Sie ihn wieder und daß die Ruhe vergessen werden würde, oder daß sie würde, Meinung zu ihm: "Es war nur ein Versuch Ihrer Liebe." Wenn sie gesagt hatte, damit er ihr aber geglaubt hätte. Erstaunt weil sie nicht sprach, sagte er, trocken: "Was haben Sie, mir zu sagen? Es ist nicht für mich zu sprechen, aber für Sie. Ich habe keine Erklärungen, Sie zu geben. Ich muß keinen Verrat rechtfertigen." "Mein Freund ist nicht grausam, seien Sie nicht undankbar. Dies ist wozu ich, der gehabt werde, Meinung zu Ihnen. Und ich muß wiederholen, daß ich Ihnen die Traurigkeit davon überlasse, ein wirklicher Freund." "Ist dieses alles? Gehen Sie und sagen Sie dem anderen Mann dieses. Es wird es ihn interessieren es interessiert mich mehr als es." "Sie riefen mich, und ich kam; machen Sie mich nicht dazu, es zu bedauern." "Mir tut es leid, Sie gestört zu haben. Sie könnten zweifellos ein besseres finden Anwendung auf Ihre Zeit. Ich werde Sie nicht aufhalten. Schließen Sie sich ihm, seit Ihnen, erneut an sehnt sich zu machen, damit." Beim Gedanken, daß seine unglücklichen Wörter einen Moment ewigen Menschen ausdrückten, Schmerz, und diese Tragödie hatte viel ähnlichen Kummer illustriert, sie empfand alle die Traurigkeit und die Ironie der Situation der eine Locke ihrer Lippen verraten. Er glaubte, daß sie lachte.
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