Kapitel 66
von ihr geliebt. Sie sind nicht wie andere. Sie haben ein Gift von Ihrem eigenen, welcher Sie haben mir gegeben, und das ich mich in mich fühle, in meinem Geäder. Warum habe ich Sie gekannt?" Sie schaute ihn netterweise an. "Lebewohl! Meinung zu sich, daß ich nicht würdig von werdend bedauert bin, damit sehr." Dann, als er sah, daß sie ihre Hand auf die Klinke der Tür setzte,, als er bei dieser Geste fühlte, daß er sie verlieren sollte, daß er sollte, nie haben Sie sie, er schrie, wieder. Er vergaß alles. Dort blieb in ihm nur das betäubte Gefühl eines großen Mißgeschickes, das geschafft wird,, von einem irreparablen Unglück. Und von der Tiefe seiner Benommenheit ein Wunsch aufgestiegen. Er wünschte sich, die Frau, die ihn verließ, wieder zu besitzen und wer würde nie zurückkommen. Er zog sie zu ihm. Er wünschte sie, mit allem, sich die Stärke seiner tierischen Natur. Sie widersetzte sich mit der ganzen Macht davon ihr Wille, der frei war, und auf dem Alarm. Sie zog sich ab, zerdrückt, zerrissen, ohne sogar Angst gehabt zu haben. Er verstand, daß alles unbrauchbar war,; er erkannte, daß sie nicht mehr war, für ihn, weil sie zu einem anderen gehörte. Als sein Leiden zurückkam, er schob sie aus der Tür. Sie blieb einen Moment im Korridor und wartete stolz auf ein Wort. Aber er schrie wieder, "Go!" und schließen Sie die Tür heftig. Auf das über Alfieri sah sie wieder den Pavillon im Hintern davon das Hof, wo blasse Gräser wuchsen. Sie fand es schweigsam und ruhig, treu, mit seinen Ziegen und Nymphen, zu den Liebhabern der Zeit von das Großartiger Duchess Eliza. Sie fühlte sich sofort vom Schmerzhaften, brutalen befreit Welt, und transportierte zu Altern, worin sie die Traurigkeit nicht davon gewußt hatte, Leben. Beim Fuß der Treppe, die Schritte von dem damit gedeckt wurde Rosen, Dechartre wartete. Sie warf sich in seine Arme. Er trug ihr unbewegliches, wie eine kostbare Trophäe, vor der er farblos geworden war, und das Zittern. Sie genoß, ihre Augenlider-Hälfte schloß, die großartige Demütigung
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