Kapitel 62
sollten Sie mich nicht lieben? Antworten Sie! Sprechen Sie! Sagen Sie, daß Sie mich immer noch lieben. Sagen Sie es, weil es wahr ist. Kommen Sie, Therese, Sie werden sofort fühlen, daß Sie als es lieben, Sie liebten mich ehemals im kleinen Nest, wo wir so froh waren. Kommen Sie!" Er näherte sich ihr leidenschaftlich. Sie, ihre Augen voll von Schrecken, schob ihn weg mit einer Art von Horror. Er verstand, hielt, und sagte: "Sie haben einen Liebhaber." Sie bog ihren Kopf, dann hob es, ernst und doof. Dann machte er eine Geste als ob sie zu schlagen, und schreckte sofort darin zurück Scham. Er ließ seine Augen herunter und war schweigsam. Seine Finger zu seinen Lippen, und an seinen Nägeln kauen er sah, daß seine Hand von einer Nadel darauf gestochen worden war, ihre Taille, und blutete. Er warf sich in einen Sessel, zeichnete seines handkerchief, um vom Blut abzuwischen, und blieb gleichgültig und ohne Gedanke. Sie, mit ihrem Rücken zur Tür, ihre Gesichtsstille und blaß, ihr Aussehen vage, arrangiert ihr Hut mit instinktiver Sorge. Beim Geräusch ehemals köstlich, daß das Rascheln ihrer Röcke machte, begann er, schaute sie an, und fragte wütend: "Wer ist er? Ich werde wissen." Sie bewegte sich nicht. Sie antwortete mit weicher Festigkeit: "Ich habe Ihnen aller gesagt, die ich kann. Fragen Sie nicht nach mehr; es wäre unbrauchbar." Er schaute sie mit einem grausamen Ausdruck an, vor dem sie nie gesehen hatte. "Ach, teilen Sie mir seinen Namen nicht mit. Es wird nicht schwierig für mich sein, zu finden es." Sie sagte nicht ein Wort, das für ihn betrübt wurde, besorgt um ein anderes, voll von Qual und Angst, und noch ohne Bedauern, ohne Bitterkeit, weil sie wirkliche Seele war woanders. Er hatte eine vage Sensation von dem, was in ihrem Verstand überholte. In seinem Ärger, um zu sehen, ihr so lieb und so gelassenes, sie dafür schön, und schön zu finden, noch ein, er empfand einen Wunsch, sie zu töten, und er schrie sie an:
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