Kapitel 61
"Aber?" "Ich habe Ihnen immer gesagt, ich war von mir nicht sicher. Es gibt Frauen, es ist gesagt das von sich sicher ist. Ich warnte Sie, daß ich nicht ähnlich war, sie." Er schüttelte seinen Kopf, wie ein ärgerliches Tier, heftig. "Was meinen Sie? Ich verstehe nicht. Ich verstehe nichts. Sprechen Sie eindeutig. Es gibt etwas zwischen uns. Ich weiß nicht was. Ich fordere um zu wissen, was es ist. Was ist es?" "Es gibt die Tatsache, daß ich keine Frau von sich sicher bin, und daß Sie sollen Sie sich nicht auf mich verlassen. Nein, Sie sollten sich nicht auf mich verlassen. Ich hatte versprochen nichts, und dann, wenn ich versprochen hätte, das, was ist Wörter?" "Sie lieben mich nicht. Ach, Sie lieben mir nicht mehr! Ich kann es sehen. Aber es ist so sehr die Schlechteren für Sie! Ich liebe Sie. Sie sollten nicht gegeben haben sich zu mir. Glauben Sie nicht, daß Sie sich zurücknehmen können. Ich liebe Sie und ich werden Sie behalten. So glaubten Sie, daß Sie genau daraus herauskommen könnten, leise? Hören Sie einen Moment zu. Sie haben alles gemacht, um mich dazu zu bringen, Sie zu lieben, mich an Ihnen zu befestigen, es für mich unmöglich zu machen, ohne Sie zu leben. "Vor sechs Wochen baten Sie besser um nichts. Sie waren alles für mich, Ich war alles für Sie. Und jetzt wünschen Sie sich plötzlich, daß ich wissen sollte, Sie nicht mehr; daß Sie ein Fremder, eine Dame, die man trifft, zu mir sein sollten, in Gesellschaft. Ah, Sie haben eine feine Dreistigkeit! Habe ich geträumt? Die ganze Vergangenheit ist ein Traum? Erfand ich alles? Ach, es kann keinen Zweifel davon geben. Sie liebte mich. Ich empfinde es immer noch. Nun, ich habe mich nicht verändert. Ich bin das, was ich war,; Sie haben nichts, davon zu klagen. Ich habe Sie für nicht anders verraten Frauen. Es ist, schreiben Sie nicht zu das ich behaupte. Ich konnte es nicht gemacht haben. Wenn man hat Sie gekannt, man findet die schönsten Frauen fad. Ich habe nie gehabt die Idee, Sie zu betrügen. Ich habe gut immer zu Ihnen gehandelt. Warum
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