Kapitel 60
"Jetzt--" Sie pausierte, ihre Arme fielen vor sie, und ihren Händen wurde angeschlossen. Dann vor affektierter Ruhe setzte sie fort: "Nun, mein Freund, wir nahmen einander, ohne zu wissen. Man weiß nie. Sie sind jung; jünger als ich, weil wir vom gleichen Alter sind. Sie haben, zweifellos, Projekte für die Zukunft." Er schaute sie stolz an. Sie setzte fort: "Ihre Familie, Ihre Mutter, Ihre Tanten, Ihr Onkel der General, hat Projekte für Sie. Das ist natürlich. Ich könnte ein Hindernis geworden sein. Es ist besser, daß ich von Ihrem Leben verschwinden sollte. Wir werden bleiben ein zärtliches Andenken von einander." Sie streckte ihre gloved-Hand aus. Er verschränkte seine Arme: "Dann wollen Sie mich nicht? Sie haben mich froh gemacht, als kein anderer Mann je war, und Sie denken jetzt, mich zur Seite zu schieben? Wirklich scheinen Sie Sie zu denken, hat mit mir geendet. Was sind Sie zu Meinung zu mir gekommen? Daß es war, ein Verbindung, die leicht gebrochen wird? Das bevölkert, nehmen Sie einander, geben Sie jedes auf ander, nun, nein! Sie sind keine Person, die einer leicht aufgeben kann." "Ja", Therese sagte, "Sie hatten mir vielleicht mehr von Ihrem Herzen gegeben als man macht gewöhnlich in solchen 180 Fällen. Ich war mehr als ein Vergnügen dafür Sie. Aber, wenn ich nicht die Frau bin, der Sie Gedanke, daß ich war, wenn ich betrogen habe, Sie, wenn ich frivol bin, wissen Sie, daß Leute gesagt haben, damit, nun, wenn ich nicht habe, Ihnen gewesen das, was ich gewesen sein sollte,--" Sie zögerte, und setzte einen tapferen Laut fort und hob davon ab was sie gesagt: "Wenn, während ich Ihres war, ich irregeführt worden bin,; wenn ich neugierig gewesen bin,; wenn ich Ihnen sage, daß ich nicht für ernste Sentimentalität gemacht wurde,--" Er unterbrach sie: "Sie sagen die Wahrheit nicht." "Nein, sage ich die Wahrheit nicht. Und ich kenne nicht, wie zu liegen ist. Ich wünschte um unsere Vergangenheit zu verderben. Ich war falsch. Es war, wissen Sie, was es war. Aber--"
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