Kapitel 6
Künstler dieser Epoche für ihre Allgemeinheit, für die leidenschaftliche Liebe sie gab zu ihrer Kunst, und für das Genie, das sie verschlang. Er redete damit Betonung, in einer streichelnden Stimme. Dechartre bewunderte sie. Aber er bewunderte sie auf eine weitere Weise. "Auf eine schickliche Weise zu loben", sagte er, "jene Männer, die arbeiteten, damit herzlich sollte das Lob bescheiden sein und nur. In sie sollte untergebracht werden ihre Werkstätte, in den Geschäften, wo sie als Handwerker arbeiteten. Es ist dort dieses bewundert vielleicht ihre Einfachheit und ihr Genie. Sie waren ignorant und unhöflich. Sie hatten bißchen gelesen und hatten bißchen gesehen. Die Hügel das umgeben Sie, Florenz ist die Grenze ihres Horizontes. Sie wußten nur ihre Stadt, die Heiligen Schriften und einige Fragmente der Antiquität Skulpturen studiert und gestreichelt liebevoll." "Sie haben recht", sagte Professor Arrighi. "Sie hatten keine andere Sorge als zu benutzen Sie die besten Prozesse. Ihre Verstande bogen sich nur auf sich vorbereitenden Lack und das Vermischen von Farben. Das jemand, der zuerst daran dachte, eine Leinwand auf ein Gremium einzufügen,, so daß das Gemälde nicht gebrochen werden sollte, als das Holz geteilt wurde,, gereicht für einen wunderbaren Mann. Jeder Meister hatte seinen geheimen formulae." "Frohe Zeit" sagte Dechartre, "als niemand sich darüber störte, Originalität, nach der wir deshalb gierig zu-Tag suchen. Der Lehrling versucht, wie der Meister zu arbeiten. Er hatte keine andere Ambition als zu ähneln er, und es war, ohne sich zu bemühen, zu sein, daß er als es anders war, das andere. Sie arbeiteten nicht für Ruhm, aber zu leben." "Sie hatten recht", sagte Choulette. "Nichts ist besser als dafür zu arbeiten ein Lebensunterhalt." "Der Wunsch, Ruhm zu erlangen", setzte Dechartre fort, bemühen Sie sie nicht. Als sie die Vergangenheit nicht wußten, entwickelten sie die Zukunft nicht; und ihr Traum ging nicht über ihr Leben hinaus. Sie übten ein mächtiges
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