Kapitel 59
der Fluß. Dann war Nacht gekommen, das Murmeln der Wasser in der Ruhe, die Wörter und das Aussehen, die sie, den ersten Kuß von ihr, gestört hatten, Liebhaber, der Anfang von unvergleichlicher Liebe. Ach, ja, erinnerte sie sich Lungarno Acciaoli und die Flußseite der alten Brücke, Großbritanniens, Hotel, wußte sie: eine große Steinfassade auf dem Kai. Es war glücklich, seit er käme, daß er dort gegangen war. Er könnte, ist so leicht dazu gegangen der Hotel de la Ville Dechartre war. Es war glücklich, daß sie waren, nicht Seite an Seite im gleichen Korridor. Lungarno Acciaoli! Die Leiche welcher sie hatten gesehen, daß Paß bei Frieden im wenig Blumigen irgendwo war, Friedhof. "Zahl 18." Es war ein nacktes Hotelzimmer, mit einem Herd in der italienischen Mode, ein Satz von Bürsten zeigten auf den Tisch, und ein Fahrplan. Nicht ein Buch, nicht ein Zeitschrift. Er war dort; sie sah Leiden auf seinem knochigen Gesicht, ein Aussehen von Fieber. Dies produzierte auf ihr einen traurigen Eindruck. Er wartete einen Moment dafür ein Wort, eine Geste,; aber sie wagte es, nichts zu machen. Er bot einen Stuhl an. Sie lehnte es ab und blieb und stand. "Therese, etwas, was ich nicht kenne, ist davon passiert. Sprechen Sie." Nach einem Moment der Ruhe antwortete sie, mit schmerzhafter Langsamkeit: "Mein Freund, als ich in Paris war, warum gingen Sie weg von mir?" Durch die Traurigkeit von ihrem Akzent, den er glaubte, wünschte er zu glauben, ins Ausdruck eines zärtlichen Vorwurfes. Sein Gesicht verfärbte sich. Er antwortete, leidenschaftlich: "Ah, wenn ich vorausgesehen haben könnte! Daß ich Partei jagte, sorgte ich mich wenig dafür es, wie Sie vielleicht denken! Aber Sie, Ihr Brief, das den zwanzig Siebteln," --er hatte ein Geschenk für Daten, hat mich in eine schreckliche Sorge geworfen. Etwas ist passiert. Teilen Sie mir alles mit." "Mein Freund, glaubte ich, daß Sie aufgehört hatten, mich zu lieben." "Aber jetzt, daß Sie das Gegenteil wissen?"
| <- | Contents | -> |