Skip to: site menu | section menu | main content

Anatole France

Text Home » Hauptseite

Rote Lily, das, Volumen 02

Anatole France

Kapitel 49

"Lebewohl, Monsieur Choulette. Bringen Sie mir eine Medaille des Heiligen Clara. Ich mag Heilige Clara ein großer Deal." "Sie haben recht, Madame,; sie war eine Frau von Stärke und Umsicht. Wenn Heilige Francis, krank und blendet fast, kam, um einige Tage bei Saint zu verbringen Damien, in der Nähe von seinem Freund, sie baute mit ihren eigenen Händen darin eine Hütte für ihn der Garten. Schmerz, Mattigkeit und brennende Augenlider nahmen ihm Schlaf. Enorme Ratten kamen, um ihn bei Nacht anzugreifen. Dann setzte er ein freudiges zusammen canticle in Lob unseres herrlichen Bruders die Sonne und unsere Schwester das Wasser, keusch, nützlich, und rein. Meine schönsten Strophen haben weniger Charme und Pracht. Und es ist nur, daß es so sein sollte, für Saint Francis' Seele war schöner als sein Verstand. Ich bin besser als all mein Zeitgenossen, die ich gekannt habe, doch bin ich wert nichts. Wenn Heiliger Francis hatte sein Lied von der Sonne zusammengesetzt, das er erfreute. Er dachte: 'Wir werden gehen, meine Brüder und ich, in die Städte, und steht in der Öffentlichkeit Quadrate, mit einer Laute, am Markttag. Gute Leute werden in der Nähe von uns kommen, und wir werden ihnen sagen: "Wir sind die Jongleure von Gott, und wir werden singen eine Lage zu Ihnen. Wenn Ihnen gefallen wird, werden Sie uns belohnen." Sie werden Versprechen, und wenn wir gesungen haben werden, werden wir uns dazu an ihr Versprechen erinnern sie. Wir werden ihnen sagen: "Sie schulden uns eine Belohnung. Und der eine der wir fragen von Ihnen, ist, daß Sie einander lieben." Zweifellos, zu bleiben ihr Wort und verletzt Gottes arme Jongleure nicht, sie werden vermeiden, Übel dazu zu machen andere.'" Madame Martin glaubte, daß St. Francis der liebenswürdigste der Heiligen war. "Seine Arbeit" antwortete Choulette, wurde zerstört, während er lebte. Noch er gestorben froh, weil Freude in ihm vor Demut war. Er war, in der Tat, Gottes lieber Sänger. Und es ist richtig, daß ein anderer armer Dichter seines nehmen sollte,

<-   Contents   ->
songtexte | songtexte | songtexte | songtexte | songtexte
no host wymiana linkow no host brak hosta 906
tramadol Wakacje w hiszpanii wakacje cheap levitra Podręczniki do szkoły